FC Basel

    FC Luzern – Frick: Wirkt fast, als bräuchten wir den Rückstand

    Mischi Wettstein
    Mischi Wettstein

    Luzern,

    Der FC Luzern liegt gegen den FC Basel zur Pause zurück, holt aber noch ein 1:1. Trainer Mario Frick ist mit dem Punkt zufrieden und lobt die Basler Qualität.

    00:00 / 00:00

    Luzern-Trainer Mario Frick im Nau.ch-Interview nach dem 1:1 gegen den FC Basel. - Nau.ch

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der FC Luzern holt im Heimspiel gegen den FC Basel ein 1:1-Unentschieden.
    • FCL-Trainer Mario Frick ist mit dem Punkt zufrieden.
    • Der Coach bemängelt aber, dass sein Team am Anfang zu viel Respekt gehabt habe.

    Der FC Luzern punktet auch im Spitzenspiel der Super League gegen den FC Basel. Vor heimischer Kulisse geraten die Innerschweizer in Rückstand, gleichen aber spät noch aus. Am Ende sind es sogar die Luzerner, die noch auf den Sieg drücken.

    FC Luzern
    Der FC Luzern und der FC Basel trennen sich 1:1. - keystone

    Frick: Spielen nach Rückstand befreiter

    Trainer Mario Frick sagt gegenüber Nau.ch nach dem Spiel: «Wir hatten zu viel Respekt vor Basel.» Die Platzverhältnisse hätten es schwer gemacht und sein Team sei nur hinterhergelaufen. Das änderte nach der Pause: «Aufgrund einer deutlichen Leistungssteigerung haben wir den Punkt geholt.»

    Traust du dem FC Luzern den Meistertitel zu?

    Es wirke fast so, als müsse sein Team erst in Rückstand geraten, bevor es gut auftritt. «Wir spielen dann einfach befreiter, haben nichts mehr zu verlieren. Wir können uns darauf aber nicht verlassen – nächste Woche müssen wir von Minute eins da sein.»

    Frick: «Ein gewonnener Punkt»

    Es habe bestimmt auch geholfen, dass Xherdan Shaqiri beim FC Basel zur Pause rausmusste. Am Ende sagt Frick: «Ich bin zufrieden – ein gewonnener Punkt. Wir sind top dabei und das soll noch lange so weitergehen.»

    00:00 / 00:00

    Luzern-Trainer Mario Frick antwortet auf die Nau-Fragen an der Pressekonferenz. - Nau.ch

    Individuell sei Basel schon die bessere Mannschaft, gibt Frick zu. Aber: «Wir kommen über Herz, übers Läuferische und die Organisation.»

    00:00 / 00:00

    Mario Frick zieht an der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Basel Fazit. - Nau.ch

    Ängstlich «wie das Häsli vor der Schlange» sei sein Team ins Spiel gegangen, bilanziert Frick an der PK. Über einen VAR-Eingriff nach Barisic-Intervention gegen Klidje sagt der Coach des FC Luzern fair: «Ich finds super, dass Urs Schnyder bei seiner Entscheidung geblieben ist. Das war kein Penalty.»

    Kommentare

    User #1001 (nicht angemeldet)

    Vielleicht weil genau diese zwei Clubs mit Provokationen (Hände ins Gesicht, Schwalben, anheben des Balles an die Hand) auffallen.

    User #5882 (nicht angemeldet)

    Also in letzter Zeit fällt mir vor allem in dieser Löli - Liga etwas auf : Es wird immer mehr gegen GC und den FC WINTERTHUR gepfiffen !!! Gruss aus dem Wankdorf

    Weiterlesen

    FC Luzern
    2 Interaktionen
    Knezevic trifft
    Dominik Schmid
    37 Interaktionen
    Nicht mehr Leader
    FC Luzern
    2:2 in Yverdon

    MEHR FC BASEL

    Slavisa Jokanovic FC Basel
    77 Interaktionen
    Neuer Cheftrainer
    fc basel
    7 Interaktionen
    Nur 13 Punkte
    FCB
    15 Interaktionen
    Spätestens im April
    FC Basel Klartext Yakin
    46 Interaktionen
    Hakan Yakin

    MEHR AUS STADT LUZERN

    Stadt Luzern Panorama
    2 Interaktionen
    Politik
    Kanton Luzern
    Kanton Luzern
    Chanukka Leuchter Antisemitismus Judentum
    4 Interaktionen
    Kanton Luzern
    1 Interaktionen
    Marc Etienne Cortesi