FC Basel – Stephan Lichtsteiner: «Aufschlussreiches Spiel für uns»
Am Samstag gastiert Lausanne-Sport beim FC Basel im Joggeli. FCB-Trainer Stephan Lichtsteiner erwartet ein schwieriges und vor allem heisses Spiel.

Das Wichtigste in Kürze
- Der FC Basel trifft am Samstag zuhause auf den FC Lausanne-Sport.
- Gelingt im zweiten Saisonspiel der zweite Sieg?
- Trainer Stephan Lichtsteiner ist vor den Waadtländern gewarnt.
Was erwartet den FC Basel am Bundesfeiertag? Rotblau ist mit einem 1:0-Auswärtssieg bei Servette in die neue Saison gestartet, am 1. August wartet nun der Heimauftakt im Joggeli auf die Bebbi. Gegner beim ersten Heimspiel der Saison ist der FC Lausanne-Sport.
Die Waadtländer musste sich ihrerseits zum Saisonstart gegen GC mit einem 1:1-Remis begnügen. FCB-Trainer Stephan Lichtsteiner erwartet eine Reaktion – und einen körperbetonten Auftritt der Gäste.

«Lausanne-Sport hat einen ähnlichen Spielstil wie Servette, aber er ist womöglich noch ein wenig physischer», so Lichtsteiner am Freitag. «Es hat viele grosse Spieler in dieser Mannschaft. Wir werden achtsam sein müssen in Bezug auf die Konter aufgrund der Schnelligkeit unserer Gegner.»
Lausanne als Test für die restliche Saison?
Lichtsteiner erhofft sich aber «ein aufschlussreiches Spiel für uns», was den Gegner-Typ betrifft. Denn so wie Lausanne dürfte in dieser Saison auch so manche andere Mannschaft im Joggeli auftreten. «Ich erwarte einige ähnliche Partien wie diese», meint Lichtsteiner.

Der FCB-Trainer hofft, den Schwung aus dem Auftakt-Erfolg mitzunehmen. «Ich hoffe, dass wir vor heimischem Publikum nachlegen können. Nach dem guten Start in Genf wäre ein weiterer Sieg im Spiel gegen Lausanne gut für unser Selbstvertrauen.»
FC Basel rechnet mit einer Hitzeschlacht
In Basel droht am Samstag auch eine Hitzeschlacht jenseits der 30-Grad-Marke. «Wir haben die Trainingszeiten wegen der Hitze nicht umgestellt», verrät Lichtsteiner. «Denn in den Spielen muss man ja auch mit dieser umgehen können.»

Bei solchen Temperaturen müsse man aber auch die eigene Herangehensweise umstellen, so der Trainer. «Wichtiger ist es, das eigene Spiel anzupassen, den Ball nicht unnötig zu verlieren», so Lichtsteiner. «Damit man ihm nicht unnötigerweise nachrennen muss..»












