Bundesliga: Gladbachs Warten geht weiter – Schalke mit erstem Sieg

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    Renato Steffen reiht sich für Wolfsburg beim 2:2 gegen Mönchengladbach unter die Torschützen. Schalke kommt gegen Mainz zum ersten Saisonsieg.

    VfL Wolfsburg
    Beim VfL Wolfsburg hatte es Renato Steffen nicht immer leicht. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Borussia Mönchengladbach und Wolfsburg trennen sich 2:2 unentschieden.
    • Während Steffen für Wolfsburg trifft, debütiert Lang 74 Minuten bei Gladbach.

    Seit 15 Jahren wartet die Gladbacher Borussia auswärts in Wolfsburg auf einen Sieg. Im Duell der 6. Runde brachte das Team von Dieter Hecking eine zweimalige Führung nicht über die Zeit. Ein erstes Mal hatte Renato Steffen für die Wolfsburger ausgeglichen. Mit einem Weitschuss aus 20 Metern liess er Nationalmannschaftskollege Yann Sommer im Tor der Borussia keine Abwehrchance. Auf die neuerliche Führung drei Minuten nach der Pause durch Thorgan Hazard hatte der Niederländer Wout Weghorst die passende Antwort bereit. Bei Gladbach kam der wiedergenesene Michael Lang bei seinem Debüt über 74 Minuten zum Einsatz.

    Embolo nicht im Einsatz

    Aufatmen können die Fans von Königsblau. Nach fünf Niederlagen erkämpfte sich das Team von Jungtrainer Domenico Tedesco vor heimischen Fans gegen Mainz den ersten Sieg. Alessandro Schöpf, der anstelle des Schweizers Breel Embolo zum Einsatz kam, erzielte nach 11 Minuten bereits den goldenen Treffer und sorgte dafür, dass Schalke zumindest vorübergehend vom Tabellenende wegkam.

    Unglückliches Werder Bremen

    Innerhalb von 40 Minuten manövrierte sich das zuvor ungeschlagene Werder Bremen gegen den VfB Stuttgart in eine ungemütliche Lage. Nach 19 Minuten liess sich das Team von Florian Kohlfeldt von einem Stuttgarter Konter überraschen, den der Ex-Luganesi Anastasios Donis mit seinem ersten Saisontreffer abschloss, nach 36 Minuten setzte Milos Veljkovic seinem Team weiter zu: Der 23-jährige Serbe kassierte nach einem Trikotzupfer gegen Daniel Didavi Gelb-Rot.

    Zwar brachte Stuttgarts Verteidiger Borna Sosa die Bremer durch ein kurioses Einwurf-Eigentor (68.) zurück ins Spiel, eine Viertelstunde vor Schluss schoss Gonzalo Castro die in Überzahl agierenden Stuttgarter zurück auf die Siegesstrasse.

    Nürnberg entschied das Duell der beiden Aufsteiger mit 3:0 souverän für sich. Nach einer halben Stunde brachte Hanno Behrens das Heimteam mittels Foulpenalty bereits auf Kurs.

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