Franck Ribéry muss vor Gericht. Der Fussballstar des FC Bayern München wird von seinem ehemaligen Manager auf die Zahlung einer Millionen-Provision verklagt.
Ligue 1
Auch Ex-Bayern-Star Franck Ribéry spielt als junger Profi eine Saison für Brest. - Keystone
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Das Wichtigste in Kürze

  • Heute muss sich Franck Ribéry in München vor Gericht verantworten.
  • Der ehemalige Berater Bruno Heiderscheid fordert Geld für einen Wechsel aus dem Jahre 2005 ein, den er eingefädelt hat.
  • Im Rechtsstreit geht es um 3,45 Millionen Euro.

Für Franck Ribéry vom FC Bayern München geht es heute Vormittag um viel Geld. Der Fussballstar des deutschen Rekordmeisters wird von seinem ehemaligen Berater auf die Zahlung einer Provision in Millionen-Höhe verklagt. Der Fall wird vor dem Landgericht München I verhandelt. Das persönliche Erscheinen des Franzosen vor Gericht ist angeordnet.

Es geht um 3,45 Millionen Euro

Der Agent Bruno Heiderscheid fordert von Ribéry 3,45 Millionen Euro. Der Ex-Berater behauptet, dass ihm das Geld vom früheren Nationalspieler als Dank dafür versprochen worden sei, dass er 2005 einen Wechsel von Galatasaray Istanbul zu Olympique Marseille eingefädelt hatte.

Ribéry soll Heiderscheid zunächst mündlich und 2006 dann auch schriftlich zugesichert haben, dass dieser beim nächsten Wechsel zehn Prozent der fälligen Transfersumme erhält. Das bestreitet der inzwischen 34 Jahre alte Fussballer.

2007 wechselte Ribéry zum FC Bayern für kolportierte 25 Millionen Euro Ablöse in die Bundesliga. Zu dem Zeitpunkt war Heiderscheid nicht mehr Manager des Offensivspielers.

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