FC Basel

    Abgang beim FCB – Hunziker kontert Degen: «Überzeugung hat gefehlt»

    Matthias Neuhaus
    Matthias Neuhaus

    Basel,

    Andrin Hunziker glückt der Einstand beim FC St.Gallen mit dem Siegestor gegen den FCZ. Nach der Partie spricht der Angreifer über seinen Abgang beim FC Basel.

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    Andrin Hunziker (l.) verliess den FC Basel in Richtung St.Gallen. Dort trifft er im ersten Liga-Spiel. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Andrin Hunziker widerspricht FCB-Boss David Degen bezüglich seines Abgangs aus Basel.
    • Vonseiten der Bebbi habe «die Überzeugung in allen Belangen gefehlt», so der Stürmer.
    • Beim FC St.Gallen feiert der 23-Jährige einen erfolgreichen Einstand.

    Liga-Einstand geglückt! Andrin Hunziker kommt im Spiel des FC St.Gallen gegen Zürich als Joker – und schiesst sein Team zum Sieg. Der Neuzugang erzielt das entscheidende Tor zum 2:1.

    «Vom FC Basel kam nichts»

    Noch vor wenigen Wochen steht der Angreifer bei seinem Jugendverein FC Basel unter Vertrag. Schliesslich folgt der Abgang in Richtung Ostschweiz – inklusive Vierjahresvertrag.

    Hunziker habe am Rheinknie Stürmer Nummer eins sein wollen, erklärt FCB-Boss David Degen bei «blue Sport». Diesen Anspruch habe ihm der Klub nicht zusichern können.

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    David Degen und der FC Basel liessen Andrin Hunziker zum FC St.Gallen ziehen. - keystone

    Angesprochen auf diese Aussagen widerspricht Hunziker. Nach dem FCSG-Sieg gegen Zürich sagt er im «blue»-Interview: «Ich wüsste, wenn sie mich gerne zurückgeholt hätten.»

    Die Erklärung von Degen sei Ansichtssage. «Ich will mich dazu gar nicht zu sehr äussern. Fakt ist, die Überzeugung hat in allen Belangen gefehlt», führt Hunziker aus.

    Der Torjäger fügt an: «Ich hatte noch ein Jahr Vertrag und es kam nichts vom Verein.»

    Hätte der FC Basel Andrin Hunziker behalten sollen?

    Beim FCSG habe er von Tag eins an eine Überzeugung gespürt. Daher sei für ihn klar gewesen, dass er diesen Wechsel machen wolle. «Es ist richtig schön, hier zu sein», schwärmt Hunziker.

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    Andrin Hunziker läuft neu für den FC St.Gallen auf. - keystone

    Der Einstand ist dem 23-Jährigen gelungen. Bereits am Donnerstag (21 Uhr) geht es für ihn und die Espen in der Europa-League-Quali weiter. Es wartet das Rückspiel gegen Benfica Lissabon.

    Kommentare

    User #1128 (nicht angemeldet)

    Das gelaber von Stürmer Nr.1 es gibt im Fussball kein Stürmer Nr.1 denn du musst dir den Platz immer wieder neu verdienen! Hunziker ist auch beim FCSG nicht Stürmer Nr.1, es wird der Stürmer oder die Stürmer spielen die in Form sind und mehr Tore schiessen. Ich sehe es so, nach der Verpflichtung von Celar hat sich Hunziker wenig Chancen ausgerechnet und ist diesem Kampf ausgewichen. Der Schritt zum FCSG zu machen ist ein guter Schritt aber sich dem Kampf mit den anderen Stürmern in Basel sich zu entziehen und es nicht wenigstens zu versuchen spricht nicht für Hunziker. Vielleicht ist auch das der Grund weshalb die Bemühungen ihn zu halten nicht so gross waren.

    User #5956 (nicht angemeldet)

    Nein Schiri Wolfi wars.

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