Hässiger Cristiano Ronaldo reist vom Nationalteam ab
Cristiano Ronaldo (41) hat seine Nicht-Einwechslung schlecht verkraftet: Der Portugiese hat sich verabschiedet – und seinen Rücktritt angedeutet.

Das Wichtigste in Kürze
- Nach seinem Nicht-Einsatz gegen Norwegen trainiert Cristiano Ronaldo nicht mit Portugals Nationalteam.
- Der Verbands-Boss reist daraufhin nach Dänemark, um zu schlichten.
- Mittlerweile ist CR7 sogar mit seinem Privatjet abgereist und deutet den Abschied an.
- Am Donnerstag spielt Portugal auswärts in Kopenhagen.
Erstmals seit der EM 2008 und einem 0:2 gegen die Nati sitzt Cristiano Ronaldo bei Portugal 90 Minuten auf der Bank. Noch am Donnerstag steht der 41-Jährige gegen Wales in der Startelf – gegen Norwegen (2:1) kommt der Superstar aber nicht zum Einsatz.

Nach Schlusspfiff verschwindet der 234-fache Nationalspieler (146 Tore) direkt in der Garderobe. Kein Dank an die Fans – keine Glückwünsche an die Teamkollegen.
Trainer Jorge Jesus erklärt nach der Partie: «Ich hatte überlegt, ihn ins Spiel zu bringen – vielleicht für eine halbe Stunde. Aber der Spielverlauf diktiert eben andere Dinge. Ich hielt den Zeitpunkt für ungeeignet.»

Ronaldo hadert offenbar nach wie vor mit dieser «Majestätsbeleidugung»: Laut portugiesischen Medien trainierte er Anfang Woche nicht – weder mit dem Team noch im Kraftraum. Auch der extra angereiste Verbands-Boss kann nicht schlichten.
Denn: Schon am Mittwochabend folgt die nächste Eskalation: Cristiano Ronaldo ist vorzeitig aus dem Nationalteam abgereist. Und hat dabei auch gleich seinen Abschied aus der «Seleçao» angedeutet.

«Nach der Pressekonferenz des Nationaltrainers und im Anschluss an ein Gespräch mit dem Präsidenten des portugiesischen Fussballverbands habe ich beschlossen, das Trainingslager der Nationalmannschaft zu verlassen», schreibt CR7 auf Insta.
«Zu gegebener Zeit werde ich allen Portugiesen die Wahrheit über die Gründe für meinen Abschied von der Nationalmannschaft sagen, der ich mich stets mit ganzer Kraft gewidmet habe. Jetzt ist es an der Zeit, Portugal und all meinen Mannschaftskameraden, ohne Ausnahme, viel Glück zu wünschen.»
















