EM-Qualifikation: Vier Teams wollen ihre weisse Weste wahren

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    Grossbritannien,

    In der EM-Quali sind einige grosse Nationen zumindest leicht unter Zugzwang, soll der Anschluss an die direkten Qualifikationsplätze gewahrt werden.

    England
    England ist in der EM-Qualifikation weiterhin ohne Verlustpunkt. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • In den nächsten Tagen findet die dritte Tranche der EM-Quali-Spiele statt.
    • England, Schottland, Frankreich und Portugal sind weiterhin ohne Verlustpunkt.
    • Spanien ist nach dem Auftakt bereits leicht unter Druck.

    Die Gruppe A führt mit Schottland ein Team an, das sich zum zweiten Mal in Folge und zum vierten Mal insgesamt für eine Europameisterschaft qualifizieren will. Nach vier Einsätzen thront das Team von Steve Clarke verlustpunktlos und mit dem Torverhältnis von 9:1 an der Spitze – vor Georgien, Norwegen, Spanien und Zypern.

    Spanien leicht unter Druck

    Die Iberer haben wegen ihres Einsatzes am Final-Four-Turnier der Nations League, bei dem sie sich im Juni dank einem Sieg im Final gegen Kroatien ihren ersten Titel in diesem Wettbewerb gesichert haben, erst zweimal in dieser Qualifikation gespielt.

    Schottland
    Schottland weiss in der bisherigen EM-Qualifikation zu überzeugen. - keystone

    Nach der überraschenden 0:2-Niederlage gegen Schottland im März ist das Team von Luis de la Fuente schon leicht unter Druck. Sollte die Auswärtspartie gegen die zweitplatzierten Georgier am Freitag nicht die budgetierten drei Punkte bringen, wäre eine Chance vertan, sich hinter den Schotten wieder in die Spitzengruppe zu hieven.

    England noch ohne Verlustpunkt

    Für England steht in der Gruppe C der Spitzenkampf gegen die Ukraine im Programm. Das Team von Gareth Southgate ist neben Schottland, Frankreich und Portugal eine von nur vier Mannschaften, die ihre ersten vier Einsätze allesamt siegreich gestalten konnten.

    Qualifiziert sich England ohne Niederlage für die EM 2024?

    Sollte den Osteuropäern ein Coup gelingen, hätten sie gegen die derzeit drittplatzierten Italiener ein Polster von sechs Punkten erspielt – wenn die Italiener unter ihrem neuen Trainer Luciano Spalletti nicht den angestrebten Sieg gegen Nordmazedonien realisieren können.

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