ZSC Lions liefern Gala gegen Lausanne

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Die ZSC Lions sorgen in den Eishockeyspielen der National League für das Glanzlicht des Abends. Die Zürcher besiegen im Hallenstadion das zuvor verlustpunktlose Lausanne 5:0.

    Unbezwingbar: ZSC-Goalie Lukas Flüeler blieb gegen Lausanne ohne Gegentreffer
    Unbezwingbar: ZSC-Goalie Lukas Flüeler blieb gegen Lausanne ohne Gegentreffer - sda - KEYSTONE/ENNIO LEANZA

    Das Wichtigste in Kürze

    • Innerhalb von elf Minuten machten die ZSC Lions vor 8015 Zuschauern gegen den Meisterschafts-Geheimfavoriten aus dem Waadtland im zweiten Abschnitt aus einem 1:0 ein 5:0.

    In Langnau nahm die Herbst-Krise von Zugs neuem Goalie Leonardo Genoni eine Fortsetzung. Der 32-jährige mehrmalige Meister-Goalie liess drei der ersten zehn Schüsse auf sein Tor passieren, einen sogar bei offener Sicht zwischen den Schonern hindurch, kassierte am Ende vier Gegentore und verlor mit dem EV Zug in Langnau 3:5.

    Das Spitzenspiel in Bern endete mit einem Penaltyschiessen. Weil Biel dieses Penaltyschiessen nach einem 1:1 nach Verlängerung gegen Meister Bern mit 2:0 gewann, ist schon eine Woche nach den ersten Spielen in der National League kein Team mehr unbesiegt. Der SC Bern verlor bereits zum vierten Mal in dieser Saison ein Penaltyschiessen (drei in der Champions Hockey League).

    Biel führt die Tabelle an vor Servette, das sich in Ambri-Piotta mit 3:2 nach Penaltyschiessen durchsetzte. Ambri holte immerhin den ersten Punkt für den Kanton Tessin, nachdem vorher Ambri (3x) und Lugano (2x) alle Spiele verloren hatten.

    Resultate: Ambri-Piotta - Genève-Servette 2:3 (1:0, 1:2, 0:0, 0:0) n.P. Bern - Biel 1:2 (0:1, 1:0, 0:0, 0:1) n.V. SCL Tigers - Zug 5:3 (2:1, 1:2, 2:0). ZSC Lions - Lausanne 5:0 (1:0, 4:0, 0:0).

    1. Biel 4/9 (9:5). 2. Genève-Servette 4/8 (11:7). 3. Bern 3/7 (11:6). 4. ZSC Lions 4/7 (15:11). 5. SCL Tigers 3/6 (9:8). 6. Lausanne 3/6 (11:12). 7. Rapperswil-Jona Lakers 3/5 (7:6). 8. Zug 4/5 (17:18). 9. Davos 2/3 (6:8). 10. Ambri-Piotta 4/1 (6:14). 11. Fribourg-Gottéron 2/0 (3:6). 12. Lugano 2/0 (4:8).

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