SCB gleicht in Playoffs aus, Ambri wehrt Matchpuck ab, Zug weiter

    Christoph Böhlen
    Christoph Böhlen

    Genève,

    Dem SCB gelingt in der Playoff-Serie gegen Genf der Ausgleich. Ambri kann einen Matchpuck abwehren. Zug steht im Halbfinal.

    Zug und SCB
    Die Zuger feiern das Weiterkommen in den Halbfinal. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Dem SCB gelingt mit einem 2:1-Sieg der Ausgleich in der Serie gegen Genf.
    • Lausanne fehlt nach dem 2:1-Sieg in Langnau nur noch ein Sieg.
    • Zug schafft gegen Lugano den Einzug in den Halbfinal.

    Zug schafft als erstes Team den Halbfinal-Einzug. Der SCB kann die Serie gegen Lausanne ausgleichen, Lausanne erspielt sich gegen die SCL Tigers einen ersten Matchpuck. Ambri wehrt gegen den EHC Biel einen Matchpuck ab.

    Lugano - EV Zug 5:4 n.V. (Ende 0:4)

    Schon nach zwei Minuten trifft Gregory Hofmann zur Führung für die angeschlagenen Tessiner. Zu Beginn des zweiten Drittels gleich Roe Garrett aus, Maxim Lapierre sorgt aber abermals für eine Lugano-Führung.

    Doch noch vor der zweiten Pause bringen Dennis Everberg und Sven Leuenberger die Innerschweizer erstmals in Führung. Im dritten Drittel drehen Henrik Haapala und Romain Loeffel die Partie, doch Albrecht gleicht für Zug wieder aus.

    Es kommt zur Verlängerung und dort trifft Brian Flynn nach 95 Minuten und 33 Sekunden zum 5:4. Zug steht somit in den Halbfinals und für Lugano ist die Saison zu Ende.

    Genf-Servette - SCB 1:2 (Stand 2:2)

    Nach einem torlosen ersten Drittel legt der Quali-Sieger los. Daniele Grassi und Simon Moser bringen die Mutzen in Führung.

    Fünf Minuten vor Schluss bringt Kevin Romy im Powerplay die Genfer Hoffnungen zurück. Doch am Ende setzt sich der SCB durch und gleich die Serie zum 2:2 aus.

    SCL Tigers - Lausanne 1:2 (Stand 1:3)

    Die Lausanner sorgen mit zwei Toren im zweiten Drittel für eine Tendenz an diesem Abend. Benjamin Antonietti und Joël Vermin treffen für die Waadtländer.

    Kurz vor Schluss trifft Chris DiDomenico zum 1:2 – gleich danach nimmt Trainer Heinz Ehler Goalie Ciaccio aus dem Kasten. Hilft aber nicht. Lausanne gewinnt und kann im nächsten Spiel alles klar machen.

    Ambri-Piotta - EHC Biel 2:1 (Stand 1:3)

    Die Bieler gehen nach neun Minuten durch Damien Riat in Führung. Doch die Leventiner geben die Antwort noch vor der Pause durch Dominic Zwerger. Michael Fora trifft im dritten Drittel im Powerplay für Ambri zur Führung. Dabei bleibt es: Ambri kann den ersten Matchpuck abwehren.

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