Nächste Derby-Pleite für DEG - München gewinnt Topspiel

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    Deutschland,

    Die Kölner Haie haben den Erzrivalen Düsseldorfer EG mit einem Sieg im 225.

    Chris Bourque von Red Bull München klatscht nach seinem 1:0 gegen die Straubing Tigers seine Teamkollegen ab. Foto: Lino Mirgeler/dpa
    Chris Bourque von Red Bull München klatscht nach seinem 1:0 gegen die Straubing Tigers seine Teamkollegen ab. Foto: Lino Mirgeler/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Am Freitagabend gewannen die Haie mit 4:1 (3:1, 0:0, 1:0), holten den dritten Sieg in Serie und punkteten damit im siebten Spiel am Stück.

    rheinischen Derby weiter in die sportliche Krise geschossen.

    Am Freitagabend gewannen die Haie mit 4:1 (3:1, 0:0, 1:0), holten den dritten Sieg in Serie und punkteten damit im siebten Spiel am Stück. Lucas Dumont (8. Minute), Frederik Tiffels (10.), Benjamin Hanowski (16.) und Jon Matsumoto (46.) schossen die Tore für das Team von Trainer Mike Stewart, das nach schwachem Saisonstart immer besser in Fahrt kommt.

    Nach Punkten (34) zogen die Kölner, die auch schon das erste Saisonderby für sich entschieden hatten, nach 22 Spielen in der Tabelle nun mit der DEG gleich. Den Düsseldorfern half vor 13.2

    05 Zuschauern auch der 500. Scorerpunkt von Alex Barta nicht. Der Ex-Nationalspieler schoss den DEG-Treffer zum 1:3 (20.).

    Das DEL-Topspiel des Abends gewann der EHC Red Bull München gegen die Straubing Tigers und baute damit die Tabellenführung aus. Fünf Tage nach dem 4:6 in Ingolstadt setzte sich der Vize-Meister im nächsten bayerischen Landesduell mit 3:1 (0:0, 1:0, 2:1) durch und baute mit nun 57 Punkten den Vorsprung auf den Tabellenzweiten Straubing auf 13 Zähler aus. In der hochklassigen Partie war es Stürmer Christopher Bourque, der München im zweiten Drittel in Führung schoss (25.). Daryl Boyle (54.) und Patrick Hager (56.) sorgten für die Entscheidung. Für die Tigers traf Marcel Brandt (57.).

    Sportlich weiter abwärts geht es für die auch finanziell angeschlagenen Krefeld Pinguine. Sie kassierten mit dem 1:4 (0:1, 0:2, 1:1) gegen die Eisbären Berlin die dritte Niederlage in Serie und rutschten auf den vorletzten Tabellenplatz ab. Die Krefelder bangen zudem noch um ihre Zukunft in der DEL, eine Kapitalerhöhung soll zumindest die aktuelle Saison retten.

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