Ziel Achtelfinale: Marokko will «Geschichte schreiben»

    DPA
    DPA

    Morokko,

    Marokko kann am Donnerstag zum ersten Mal seit 36 Jahren wieder die K.o.-Runde einer Fussball-WM erreichen.

    Trainer Walid Regragui strebt mit Marokko das WM-Achtelfinale an.
    Trainer Walid Regragui strebt mit Marokko das WM-Achtelfinale an. - Manu Fernandez/AP/dpa

    Die Nordafrikaner benötigen dazu ein Unentschieden oder einen Sieg in ihrem letzten Gruppenspiel gegen Kanada (16.00 Uhr/Magenta TV).

    «Wir sind hier, um Geschichte zu schreiben und uns für die nächste Runde zu qualifizieren. Ich würde lügen, wenn ich etwas anderes erzählen würde», sagte Trainer Walid Regragui. «Wir sind hoch motiviert, wir sind gut vorbereitet, aber die Spieler dürfen nicht den Kopf verlieren. Wir wissen, dass wir noch nichts erreicht haben, bevor der Schiedsrichter das Spiel abgepfiffen hat.»

    Respekt vor Kanada

    Die Marokkaner haben in ihren beiden ersten Spielen gegen den WM-Zweiten Kroatien (0:0) und den WM-Dritten Belgien (2:0) noch kein Gegentor kassiert. Gegner Kanada hat dagegen nach zwei Niederlagen schon keine Chance mehr, das Achtelfinale zu erreichen. Regragui ist jedoch der Meinung, dass die Kanadier bislang deutlich unter Wert geschlagen wurden. «Ich habe einen grossen Respekt vor ihnen», sagte der 47-Jährige.

    Die voraussichtlichen Aufstellungen:

    Kanada: 18 Borjan – 2 Johnston, 5 Vitoria, 4 Miller, 22 Laryea – 7 Eustaquio, 13 Hutchinson – 11 Buchanan, 19 Davies – 20 David, 17 Larin

    Marokko: 1 Bono – 2 Hakimi, 6 Saiss, 5 Aguerd, 3 Mazraoui – 4 Amrabat – 8 Ounahi, 15 Amallah – 7 Ziyech, 17 Boufal – 19 En-Nesyri

    Schiedsrichter: Raphael Claus (Brasilien)

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    KI
    101 Interaktionen
    Gefahr
    x
    23 Interaktionen
    «Fire!»

    MEHR IN SPORT

    Schweizer Nati Yakin PK
    Aufstieg winkt
    FC St.Gallen
    Gute Jahres-Bilanz
    Slavisa Jokanovic FC Basel
    2 Interaktionen
    3:7 in Winterthur
    Nati
    7 Interaktionen
    Nach Slowenien-Sieg

    MEHR AUS MOROKKO

    fatima
    Marokko
    Rabat
    ceuta
    17 Interaktionen
    Verdacht