Schweizer Mixed-Curler an WM ausgeschieden

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    Für die Schweizer Curler Daniela Rupp und Kevin Wunderlin geht die WM im olympischen Mixed-Doppel mit einer Enttäuschung zu Ende. Sie scheitern mit 1:8 gegen Australien in den Achtelfinals.

    Im Mixed-Doppel spielen die Teams nur je sechs Steine
    Im Mixed-Doppel spielen die Teams nur je sechs Steine - sda - KEYSTONE/AP/BILL SIKES

    Das Wichtigste in Kürze

    • Einzig im zweiten der auf acht Ends ausgelegten ersten K.o.-Runde der Weltmeisterschaft im norwegischen Stavanger konnten die Schweizer Meister des CC Zug einen Punkt notieren.

    Nach drei Ends lagen sie gegen das Duo Tahli Gill/Dean Hewitt 1:5 zurück, worauf sie sich dreimal einen Stein stehlen liessen. Nach sechs Ends gaben sie in aussichtsloser Position auf.

    Dass die Schweizer in der K.o.-Phase früh ausscheiden könnten, hatte sich in den sieben Partien der Gruppenphase angedeutet. In den individuellen Statistiken rangierten Daniela Rupp bei den Frauen und Kevin Wunderlin bei den Männern weit hinter den Besten. In der Wertung der gelungenen Steine büssten sie je 13 Prozentpunkte auf die Erfolgreichsten ein.

    Das Mixed-Doppel ist bis heute eine grosse Domäne der Schweizer Curler. In den elf Weltmeisterschaften der 2008 eingeführten Disziplin errang die Schweiz mit sechs verschiedenen Teams sieben Titel, so zuletzt in den Jahren 2017 und 2018. Nur einmal - 2016 - schnitt ein Schweizer Duo schlechter ab als Rupp/Wunderlin. In der Olympia-Premiere 2018 in Pyeongchang gewannen Jenny Perret und Martin Rios nach einer Finalniederlage gegen Topfavorit Kanada Silber.

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