Stadt Zürich

Umnutzung der Zürcher Zeughäuser ist aufwändiger als angenommen

Keystone-SDA Regional
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Zürich,

Die Instandsetzung und Umnutzung der Zeughäuser auf dem Kasernenareal in Zürich ist aufwändiger als ursprünglich angenommen. Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat deshalb den ursprünglichen Projektierungskredit von 6,4 auf 20 Millionen Franken zu erhöhen.

Der Zürcher Stadtrat beantragt für die Projektierung der Umnutzung und Instandsetzung der Zeughäuser auf dem Kasernenareal einen Zusatzkredit von 13,6 Millionen Franken. (Archivbild)
Der Zürcher Stadtrat beantragt für die Projektierung der Umnutzung und Instandsetzung der Zeughäuser auf dem Kasernenareal einen Zusatzkredit von 13,6 Millionen Franken. (Archivbild) - KEYSTONE/MICHAEL BUHOLZER

Im ursprünglichen Projektierungskredit aus dem Jahr 2016 waren keine Innenausbauten enthalten, wie der Stadtrat am Dienstag mitteilte. Das umfangreichere Projekt und die tiefergehenden baulichen Eingriffe erforderten einen höheren Kredit.

Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat daher für die Weiterentwicklung des Projekts, die Ausarbeitung des Bauprojekts, das Baubewilligungsverfahren und die Vorbereitung der Ausführung einen Zusatzkredit von 13,6 Millionen Franken.

Ziel der Entwicklung ist es, den historischen Charakter der Zeughäuser zu erhalten und gleichzeitig gemäss dem in einem breiten Beteiligungsverfahren erarbeiteten Masterplan vielfältige Nutzungen zu ermöglichen, schreibt die Stadt.

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Kommentare

User #6340 (nicht angemeldet)

Abreissen, neu bauen wäre sinnvoller und erst noch billiger.

User #2073 (nicht angemeldet)

Die Zeugen der Zeughäuser können bezeugen, dass man das ganze Zeug erst mal ausräumen müsste, um Platz für anderes Zeug zu schaffen. Ich selbst weiss ja auch nicht, wohin mit meinem vielen Zeug.

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