Stadt Zürich

Stadt Zürich erhält grünes Licht für Ausbau der Velo-Infrastruktur

Keystone-SDA Regional
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Zürich,

Das Stadtzürcher Stimmvolk hat 350 Millionen Franken für die Velo-Infrastruktur bewilligt.

Velovorzugsroute
Die Stadt Zürich kann die Velo-Infrastruktur ausbauen. - KEYSTONE/Michael Buholzer

Der neue Rahmenkredit ersetzt den bisherigen und soll künftig nicht nur die kommunale, sondern auch die regionale Velo-Infrastruktur finanzieren.

Der Ja-Stimmenanteil betrugt 55,36 Prozent (64'728 Ja- zu 52'197 Nein-Stimmen). Die Stimmbeteiligung lag bei 49,93 Prozent. Drei von neun Wahlkreisen lehnten die Vorlage ab.

Mit dem Ja zum Rahmenkredit über 350 Millionen Franken wird der 2015 vom Volk bewilligte Kredit von 120 Millionen ersetzt. Davon wurden 18,64 Millionen Franken bereits genutzt, diese werden dem neuen Rahmenkredit angerechnet.

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Die Stadt braucht den neuen Rahmenkredit, da der bisherige Kredit nur für kommunale, nicht aber für regionale Velo-Infrastruktur genutzt werden durfte.

Wichtige Projekte für die Velo-Förderung sind laut der Stadt im regionalen Richtplan eingetragen. Den neuen Kredit kann die Stadt auch für regionale Abschnitte auf dem Stadtgebiet nutzen.

Von den 350 Millionen Franken sind 170 Millionen Franken für den Ausbau des Velonetzes, 30 Millionen Franken für Velostationen und Abstellplätze und 150 Millionen Franken für Brücken, Stege oder Unterführungen vorgesehen.

Bei Ausgaben bis 5 Millionen Franken entscheidet der Stadtrat über die einzelnen Projekte, bei Ausgaben über 5 Millionen der Gemeinderat.

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