Sattel beteiligt sich nicht an Wiederinbetriebnahme des Skilifts
Die Gemeinde Sattel zahlt keinen Beitrag an die Wiederinbetriebnahme des Skilifts Hochstuckli. Die Stimmberechtigen haben einen Kredit von 530'000 Franken mit 600 zu 464 Stimmen abgelehnt. Die Stimmbeteiligung betrug 75 Prozent.

Weil sich der Schnee in dem auf unter 1600 Meter über Meer gelegenen Skigebiet rar machte, schloss die Sattel-Hochstuckli AG auf die Wintersaison 2023/24 die beiden Lifte Hochstuckli und Bärenfang. Der Ausflugsort setzte neu auf Skianfänger und auf Angebote, die auch ohne teure Infrastruktur und mit wenig Schnee funktionieren.
Damit waren aber nicht alle einverstanden, und die Wiederinbetriebnahme des Skilifts Hochstuckli und damit von einem der beiden geschlossenen Skilifte wurde geprüft. Weil diese ohne finanziellen Zuschuss von aussen nicht möglich war, zeigte sich der Gemeinderat bereit, die jährlichen Vorbereitungsmassnahmen für den Skibetrieb am Hochstuckli während höchstens fünf Jahren zu finanzieren. Die Kosten für den Betrieb sollte weiterhin die Sattel-Hochstuckli AG übernehmen.






