Regierungsrat korrigiert bei Rückzonungen Gemeinde Triengen LU

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Sursee,

Der Luzerner Regierungsrat hat in der Gemeinde Triengen gegen den Beschluss der Gemeindeversammlung Rückzonungen beschlossen. Es handelt sich um zehn Grundstücke mit einer Gesamtfläche von 2,27 Hektaren.

Triengen hat gemessen am erwarteten Bedarf zu grosse Baulandreserven. (Symbolbild)
Triengen hat gemessen am erwarteten Bedarf zu grosse Baulandreserven. (Symbolbild) - KEYSTONE/PETRA OROSZ

Die Stimmberechtigten von Triengen hatten bei der Teilrevision der Ortsplanung mehrere Einsprachen gegen Rückzonungen gutgeheissen. Nur in zwei Fällen wurde der Verzicht auf eine Entlassung eines Grundstücks aus der Bauzone vom Regierungsrat gestützt. In den anderen Fällen ordnete er die Rückzonung an.

Die Gemeinde Triegen gehört zu den Luzerner Gemeinden, welche über zu viel Baulandreserven verfügen und diese deswegen verkleinern müssen.

Kommentare

User #6340 (nicht angemeldet)

«Zu viel Baulandreserven» Echt jetzt? Versucht mal ein Grundstück für ein Haus zu kaufen. Wo hat es denn zu viel? Und solche Aktionen haben natürlich gaaaaar nichts mit der Baulandverknappung mit allen Preiserhöhungen zu tun. Gaaaaanz sicher nicht!

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