Nach der Albeuve in Epagny nun auch Badeverbot in der Trême

Nach dem Badeverbot in der Albeuve in der Gemeinde Greyerz haben die Freiburger Behörden ein solches nun auch bis auf Weiteres für die Trême verhängt. Sie entdeckten Enterokokken-Bakterien im Fluss.

Abwasser verunreinigte die Albeuve und die Trême. Das führte zum Tod von Fischen und zu gesundheitlichen Beschwerden bei mehreren Personen. Nun gilt in den Flüssen ein Badeverbot. (S...
Abwasser verunreinigte die Albeuve und die Trême. Das führte zum Tod von Fischen und zu gesundheitlichen Beschwerden bei mehreren Personen. Nun gilt in den Flüssen ein Badeverbot. (S... - KEYSTONE/ARNO BALZARINI

Nach dem Baden in der Trême seien bei mehreren Personen Magen-Darm-Probleme aufgetreten, wie das Freiburger Amt für Umwelt und das Kantonsarztamt am Donnerstag in einer Mitteilung bekannt gaben.

Das Badeverbot in der Albeuve in Epagny galt bereits seit dem vergangenen Wochenende. Abwasser, das aus einer an das kommunale Abwassernetz angeschlossenen Einleitstelle stammte, verunreinigte das Gewässer. Der Wildhüter stellte den Tod mehrerer Fische fest. Die Gemeinde beauftragte daraufhin ein Unternehmen, «die Leitungen zu reinigen und den ordnungsgemässen Betrieb wiederherzustellen».

Die aktuell heissen und trockenen Wetterbedingungen könnten den Fortbestand der Bakterien in den Gewässern begünstigen, wie es weiter hiess. Das Amt für Umwelt wird in der kommenden Woche weitere Probenahmen durchführen.

Mehr zum Thema:

Kommentare

User #9833 (nicht angemeldet)

es ist kein schönes sterben

User #1021 (nicht angemeldet)

Zum grossen Glück hat das ein Beamter rausgefunden 🙈

Weiterlesen

wetter hitze badi
101 Interaktionen
Hitze-Ansturm
dfg
56 Interaktionen
Das kostet

MEHR IN POLITIK

MEHR AUS VAL-DE-CHARMEY

Rega
2 Interaktionen
Hundert Meter tief
1 Interaktionen
Vuadens FR