Luzerner Psychiatrie AG gewährt 2026 eine Lohnerhöhung
Die Luzerner Psychiatrie AG erhöht 2026 die Lohnsumme um 1,85 Prozent. Sie hat sich darauf mit den Personalverbänden geeinigt, wie sie am Donnerstag mitteilte.

1 Prozent fliesst in strukturelle Lohnanpassungen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die davon nicht profitieren, erhalten eine individuelle Lohnerhöhung, für die 0,5 Prozent zur Verfügung stehen. Die restlichen 0,35 Prozent fliessen in den Erfahrungsstufenanstieg für Ärztinnen und Ärzte.
Die Lohnerhöhung sei ein klares Bekenntnis zu den Mitarbeitenden, teilte die Lups AG mit. Sie liege über dem, «was wir uns in der aktuellen Finanzlage normalerweise leisten würden.»
Nicht ganz zufrieden sind die Personalverbände. Sie hätten sich eine generelle Lohnerhöhung für alle gewünscht, wie aus der Mitteilung hervorgeht. Diese werde nun für das nächste Jahr erwartet, hiess es.
Die Lups AG hat nach eigenen Angaben über 1400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie ist für die psychiatrische Grundversorgung in den Kantonen Luzern, Obwalden und Nidwalden zuständig.






