Gemeinde Worb will für mehr Sicherheit an Bahnhofstrasse sorgen
Mit Tempo 20 und neuen Markierungen will die Gemeinde Worb für mehr Sicherheit an der Bahnhofstrasse sorgen. Die Verkehrsmassnahmen kosten rund 41'000 Franken und sind Resultat eines mehrjährigen partizipativen Prozesses.

Konkret plant die Gemeinde eine Tempo-20-Zone zwischen Altersheim und Hirschenplatz, einen neuen Fussgängerstreifen und Markierungen zur besseren Erkennbarkeit, wie aus einer Mitteilung vom Donnerstag hervorgeht. Dazu kommt eine neue Linienführung für das Postauto inklusive neuer Haltestelle. Voraussetzung für die Tempo-20-Zone ist die Zustimmung des kantonalen Tiefbauamtes.
Nicht berücksichtigt im budgetierten Betrag sind Kosten für zusätzliche Begrünungs- und Entsiegelungsmassnahmen. Dafür erarbeitet die Gemeinde zunächst ein Bauprojekt. Für die neue Bushaltestelle werden zudem knapp 14'000 Franken aus dem laufenden Budget freigegeben.
Die Verkehrssicherheit an der Bahnhofstrasse ist seit deren Sanierung im Jahr 2018 ein Politikum. Es seien wiederholt Rückmeldungen eingegangen, wonach sich Fussgängerinnen und Fussgänger sowie Velofahrende unsicher fühlten. Schliesslich erklärte der Gemeinderat eine damit verbundene Volksmotion für erheblich. 2024 setzte er eine Spezialkommission ein.






