UNHCR warnt: Schutz für 8,3 Millionen Flüchtlinge in Gefahr
Fast 8,3 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene weltweit könnten bald Hilfsleistungen und Unterkunft verlieren, weil das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR kein Geld mehr hat. Von den für dieses Jahr benötigten 8,5 Milliarden US-Dollar sei erst ein Drittel gedeckt, teilt die UN-Organisation mit.

Zahlreiche Länder haben ihre Zuwendungen für humanitäre Aufgaben seit vergangenem Jahr gekürzt. Beim UNHCR sind die Mittel von 2024 auf 2025 von 5,2 auf 3,9 Milliarden Dollar gesunken.
Ohne Geld könnten Flüchtlinge nicht mehr registriert werden, es könnten keine sicheren Unterkünfte zur Verfügung gestellt werden und der besondere Schutz von Kindern bleibe auf der Strecke, teilte das UNHCR mit. Die Menschen, die vor Gewalt, Ausbeutung und Misshandlungen geflohen seien, könnten in die Hände von Schleppern und Menschenhändlern fallen.














