UN: Zehntausende im Libanon durch israelische Angriffe vertrieben

Keystone-SDA
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Bern,

Im Libanon sind wegen der andauernden israelischen Luftangriffe nach Angaben der Vereinten Nationen (UN) bisher rund 30.000 Menschen in staatlich ausgewiesenen Notunterkünften registriert worden.

dpatopbilder - Vertriebene, die vor israelischen Angriffen im Südlibanon fliehen, stehen im Stau an einer Autobahnverbindung nach Beirut. Foto: Mohammad Zaatari/AP/dpa
dpatopbilder - Vertriebene, die vor israelischen Angriffen im Südlibanon fliehen, stehen im Stau an einer Autobahnverbindung nach Beirut. Foto: Mohammad Zaatari/AP/dpa - Keystone/AP/Mohammad Zaatari

Viele weitere Vertriebene hätten die Nacht in ihren Autos, am Strassenrand und in Staus verbracht, teilte ein Sprecher des UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR bei einer Pressekonferenz in Genf mit.

Israel hatte zuvor die Bewohner von mehr als 53 Dörfern zur Evakuierung aufgerufen. Besonders betroffen sind der Südlibanon, die Bekaa-Ebene sowie die südlichen Vororte der Hauptstadt Beirut. Diese Gebiete gelten als Hochburgen der Hisbollah. Die Schiiten-Miliz hatte Israel als Reaktion auf dessen Angriffe auf den Iran mit Raketen beschossen.

UNHCR äusserte sich besorgt über die Eskalation zwischen der Hisbollah im Libanon und Israel und rief zum Schutz der Zivilbevölkerung auf.

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Kommentare

User #3892 (nicht angemeldet)

Die UN mit ihrem Tiefbau

ChanLee

jans organisiert das schon ,abwarten

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