Ukraine: Ziele in Russland getroffen

    Keystone-SDA
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    Russland,

    Die Ukraine hat nach eigenen Angaben mehrere Ziele in Russland angegriffen und beschädigt. Wie Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Facebook mitteilte, seien zwei Chemie-Fabriken in den Regionen Perm im Vorland des Ural und Samara im Südosten Russlands mit weitreichenden Drohnen attackiert worden. Zudem sei in Taganrog an der Küste des Asowschen Meeres eine Fabrik zur Herstellung von Drohnen getroffen worden. Die Angaben konnten nicht unabhängig geprüft werden.

    ARCHIV - Ein ukrainischer Soldat des Verteidigungsnachrichtendienstes bereitet den Start der Langstreckendrohne An-196 Ljutyj an einem ungenannten Ort in der Ukraine vor. Foto: Evgeniy ...
    ARCHIV - Ein ukrainischer Soldat des Verteidigungsnachrichtendienstes bereitet den Start der Langstreckendrohne An-196 Ljutyj an einem ungenannten Ort in der Ukraine vor. Foto: Evgeniy ... - Keystone/AP/Evgeniy Maloletka

    Zuvor hatte der Generalstab in Kiew bereits von dem Angriff im Gebiet Samara berichtet. Demnach war auf dem Gelände des Betriebs in Toljatti ein Brand festgestellt worden. Das Unternehmen sei unter anderem spezialisiert auf die Herstellung synthetischer Kautschuke, was wichtig für die Nutzung von taktischen und ballistischen Raketen sei, hiess es zur Begründung.

    Gebietsgouverneur Wjatscheslaw Fedorischtschew schrieb am frühen Morgen bei Telegram lediglich von einem grossen ukrainischen Drohnenangriff. Der Bürgermeister der Stadt Toljatti, Ilja Suchich, teilte mit, dass ein Mensch infolge eines massiven Angriffs auf die Stadt ins Krankenhaus gebracht worden sei. Einige mehrstöckige Wohnhäuser seien beschädigt worden.

    In sozialen Medien kursierten nicht überprüfbare Fotos und Videos, die eine grosse Rauchwolke in Toljatti zeigen sollen.

    Die Ukraine verteidigt sich mit westlicher Hilfe seit mehr als viereinhalb Jahren gegen eine grossangelegte russische Invasion. Als Teil ihres Abwehrkampfes nimmt sie immer wieder auch Ziele im russischen Hinterland ins Visier.

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    Kommentare

    User #2785 (nicht angemeldet)

    EU steht kurz vor der Pleite und wird bald auseinander brechen. Die Regierungen haben nur riesige Schulden gemacht, zurück von der Ukraine wird es nichts bezahlt.

    User #6151 (nicht angemeldet)

    Die UA und die Kriegstreiberin EU/NATO haben anscheinend noch immer nicht genug. Leiden müssen dann wieder die Zivilbevölkerung der UA und die Steuerzahler der EU, insbesondere die Rentner in D.

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