Türkischer Präsident Erdogan wirft Israel «Staatsterror» vor
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan kritisiert Israel für den Umgang mit den Palästinensern erneut mit scharfen Worten. Er warf Israel bei der UN-Generaldebatte in New York «Staatsterror» vor, das Land sei für den Tod von Zehntausenden Palästinensern verantwortlich. «Gaza ist das unmenschlichste und beschämendste Konzentrationslager unserer Zeit», sagte Erdogan. Er forderte die internationale Gemeinschaft dazu auf, mehr Druck auf Israel auszuüben.

Erdogan hatte Israel und insbesondere den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in der Vergangenheit bereits scharf kritisiert. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind seit Jahren angespannt und haben sich wegen des Gaza-Kriegs noch weiter verschlechtert. Erdogans Regierung unterhält enge Beziehungen zur islamistischen Hamas.














