Schweiz stärkt internationale Kooperation gegen Kriminalität

    Keystone-SDA
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    Irland,

    Bundesrat Beat Jans will im Kampf gegen organisierte Kriminalität stärker mit den europäischen Staaten zusammenarbeiten. Er nahm am Donnerstag in Dublin an einem entsprechenden ministeriellen Treffen der EU teil.

    Bundesrat Beat Jans (dritte Reihe, 3. von links) traf am Donnerstag in Dublin die für die innere Sicherheit zuständigen Ministerinnen und Minister der EU-Staaten.
    Bundesrat Beat Jans (dritte Reihe, 3. von links) traf am Donnerstag in Dublin die für die innere Sicherheit zuständigen Ministerinnen und Minister der EU-Staaten. - Keystone/EPA/BRYAN MEADE

    In Irland kommunizierte der Vorsteher des eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD) die Teilnahme der Schweiz an der Europäischen Hafenallianz, schrieb das EJPD am Freitag in einer Mitteilung. Das Ziel der Allianz sei in erster Linie die internationale Zusammenarbeit bei der Bekämpfung des Drogenhandels durch international organisierte kriminelle Netzwerke.

    Ein weiterer Diskussionspunkt sei der Austausch von Daten zwischen Polizeien der EU und Drittstaaten gewesen. Künftig soll die Schweiz einen direkten Zugriff auf die Europol-Datenbanken erhalten, wie es weiter hiess. Die Schweiz könnte damit rascher und wirksamer die grenzüberschreitende Kriminalität bekämpfen. Europol ist die Agentur der EU für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Strafverfolgung.

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    Kommentare

    User #1370 (nicht angemeldet)

    ...Die Schweiz stärkt... gerade die Schweiz als Drehscheibe der Mafia in Europa. Ist in etwa so wie wenn man einem bekannten Taschendieb sein Portemonnaie zur Aufbewahrung übergibt hehe.

    User #3649 (nicht angemeldet)

    Da ist aber die Zensur wieder malvauf der richtigen Seite!

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