Schweiz stärkt internationale Kooperation gegen Kriminalität

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Irland,

Bundesrat Beat Jans will im Kampf gegen organisierte Kriminalität stärker mit den europäischen Staaten zusammenarbeiten. Er nahm am Donnerstag in Dublin an einem entsprechenden ministeriellen Treffen der EU teil.

Bundesrat Beat Jans (dritte Reihe, 3. von links) traf am Donnerstag in Dublin die für die innere Sicherheit zuständigen Ministerinnen und Minister der EU-Staaten.
Bundesrat Beat Jans (dritte Reihe, 3. von links) traf am Donnerstag in Dublin die für die innere Sicherheit zuständigen Ministerinnen und Minister der EU-Staaten. - Keystone/EPA/BRYAN MEADE

In Irland kommunizierte der Vorsteher des eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD) die Teilnahme der Schweiz an der Europäischen Hafenallianz, schrieb das EJPD am Freitag in einer Mitteilung. Das Ziel der Allianz sei in erster Linie die internationale Zusammenarbeit bei der Bekämpfung des Drogenhandels durch international organisierte kriminelle Netzwerke.

Ein weiterer Diskussionspunkt sei der Austausch von Daten zwischen Polizeien der EU und Drittstaaten gewesen. Künftig soll die Schweiz einen direkten Zugriff auf die Europol-Datenbanken erhalten, wie es weiter hiess. Die Schweiz könnte damit rascher und wirksamer die grenzüberschreitende Kriminalität bekämpfen. Europol ist die Agentur der EU für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Strafverfolgung.

Kommentare

User #6029 (nicht angemeldet)

Zum Glück konnte die SVP ihre verantwortungslose Chaos-Initiative nicht durchbringen.

User #2828 (nicht angemeldet)

Diese Kooperation wollte die SVP im Juni nachhaltig abschaffen..

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