Robert Habeck will nach Ampel-Aus Kanzler werden

    Nicola Aerschmann
    Nicola Aerschmann

    Deutschland,

    In einer Videobotschaft hat Robert Habeck angekündigt, Kanzler werden zu wollen. Dies tat er mit einer versteckten Nachricht am Arm.

    Robert Habeck
    Robert Habeck. - X / @roberthabeck

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Ampel-Koalition in Deutschland ist zu Bruch gegangen.
    • Der grüne Robert Habeck, selbst Teil der Regierung, will nun den Kanzlerposten.
    • Das kündigt er auf X an – im Stil von Taylor Swift.

    Nach dem Aus der Ampel-Regierung will der Grüne Robert Habeck selbst Kanzler werden. Das verkündet er mithilfe eines Taylor-Swift-Armbands auf X.

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    «Von hier an anders», schreibt der Wirtschaftsminister Deutschlands in seinem Post auf dem Twitter-Nachfolger. Dazu teilt er ein Video, das auf den ersten Blick eher unspektakulär erscheint.

    Robert Habeck ist in seiner «Kanzler Era»

    Habeck sitzt an einem Tisch und zeichnet etwas auf ein Blatt Papier. Auffällig ist, dass er ein weisses Armband trägt. Für den Bruchteil einer Sekunde ist dann das Schmuckstück in Grossaufnahme zu sehen.

    Robert Habeck
    Das Armband von Robert Habeck. - X / @roberthabeck

    Darauf kann man lesen: «Kanzler Era». Die Gestaltung des Armbands sowie diese Formulierung erinnern stark an die US-Sängerin Taylor Swift. Und vor allem könnte Habeck damit seine Ambitionen aufs Kanzleramt implizit angemeldet haben.

    Scholz entlässt Lindner – Zeitpunkt der Neuwahlen unklar

    In Deutschland kam es am Mittwochabend zum grossen Knall. SPD-Kanzler Olaf Scholz hat den Finanzminister Christian Lindner von der FDP entlassen. Damit ging die Regierung bestehend aus SPD, FDP und Grünen zu Bruch.

    Linder, Habeck, Scholz
    Kanzler Scholz, Wirtschaftsminister Habeck und Finanzminister Lindner werden sich nicht einig. - keystone

    Wann es zu Neuwahlen kommen wird, ist unklar. Scholz will im Januar die Vertrauensfrage im Bundestag stellen – der Urnengang könnte in diesem Fall im März stattfinden. Die oppositionelle Union um Friedrich Merz fordert jedoch schnellere Neuwahlen.

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    Kommentare

    User #2165 (nicht angemeldet)

    Wer nimmt denn das Ernst?

    User #2165 (nicht angemeldet)

    Der Witz des Jahres!

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