Glarus und Graubünden: Keime in Hackfleisch
Bei einer Untersuchung sind bei sechs von 21 Hackfleischproben aus den Kantonen Glarus und Graubünden mehr Keime gefunden worden, als erlaubt. Gesundheitsgefährdend seien sie jedoch laut einer Mitteilung nicht gewesen.

Hackfleisch ist wegen seiner grossen Oberfläche und seiner Zusammensetzung leicht verderblich, schrieb das Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit beider Kantone am Dienstag in einer Mitteilung.
Deshalb seien die 21 Proben auf verschiedene Keime untersucht worden. In sechs davon seien mehr entdeckt worden, als es «die gute Verfahrenspraxis erwarten lässt».
Hinsichtlich des Salz- und Fettgehalts sowie des Verhältnisses zwischen Bindegewebe und Fleischeiweiss hielten jedoch alle Proben den Anforderungen stand, wie es weiter hiess.
Bei elf Proben waren jedoch die Angaben dazu auf der Verpackung ungenügend. Die betroffenen Metzgereien müssen die Mängel nun beheben.






