Luftwaffe

Israels Luftwaffe fliegt weitere Angriffswelle im Iran

Keystone-SDA
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Bern,

Israels Luftwaffe greift weiter im Iran an. Die Streitkräfte hätten eine neue «Welle» an Attacken im ganzen Land begonnen, teilte die israelische Armee in der Nacht mit.

ARCHIV - Ein Kampfflugzeug der israelischen Luftwaffe feuert Leuchtraketen über dem Gazastreifen ab, zu sehen vom Süden Israels aus. Foto: Ariel Schalit/AP/dpa
ARCHIV - Ein Kampfflugzeug der israelischen Luftwaffe feuert Leuchtraketen über dem Gazastreifen ab, zu sehen vom Süden Israels aus. Foto: Ariel Schalit/AP/dpa - Keystone/AP/Ariel Schalit

Ziel sei «Infrastruktur des iranischen Terrorregimes», hiess es in einer kurzen Mitteilung auf Telegram ohne nähere Einzelheiten. Kurz zuvor hatte der Iran gleich mehrere Raketensalven auf Israel abgefeuert. Berichte über Verletzte oder grössere Schäden gab es nicht.

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hatte zuvor noch laut der Zeitung «Times of Israel» gesagt: «Der Iran ist schwächer denn je.» Nach knapp drei Wochen Krieg könne der Iran kein Uran mehr anreichern und auch keine ballistischen Raketen mehr herstellen. Die Angriffe auf die Islamische Republik würden dennoch weitergehen, «so lange dies notwendig ist», sagte Netanjahu.

Kommentare

User #1523 (nicht angemeldet)

Das einzige beleidigende ist, dass sie als Schweizer News fungieren und das Morden Israels unterstützen. Bei uns gibt es immer noch die Rede und Presse Freiheit !🥵 Was Israel tut hat zu nichts Bezug, ausser um zu morden und stänkern! Ihr Kommentar enthält polemische und beleidigende Formulierungen. Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihre Kritik sachlicher formulieren könnten – gerne mit konkreten Fakten statt pauschalen Vorwürfen. So können wir Ihren Beitrag gerne veröffentlichen.Das einzige beleidigende ist, dass sie als Schweizer News fungieren und das Morden Israels unterstützen. Bei uns gibt es immer noch die Rede und Presse Freiheit !🥵 Was Israel tut hat zu nichts Bezug, ausser um zu morden und stänkern! Ihr Kommentar enthält polemische und beleidigende Formulierungen. Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihre Kritik sachlicher formulieren könnten – gerne mit konkreten Fakten statt pauschalen Vorwürfen. So können wir Ihren Beitrag gerne veröffentlichen.

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