Fasnacht

Fasnacht unter der Lupe der Feuerpolizei nach Crans-Montana

Keystone-SDA
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Bern,

Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana VS gelten an den Fasnachtsanlässen verstärkte Sicherheitsvorkehrungen. In Basel, Luzern und Bellinzona steht der Brandschutz im Fokus.

Cliquenkeller
Ein Blick in den Basler ARI-Keller aus vergangenen Jahren. Die Feuerpolizei verstärkt die Brandschutzmassnahmen der Cliquenkeller für die Basler Fasnacht. - keystone

An der grössten Fasnacht der Schweiz nimmt die Feuerpolizei vorgängig 70 Cliquenkeller unter die Lupe. Das Augenmerk liegt in Basel unter anderem auf den freien Fluchtwegen und der maximal erlaubten Anzahl Gäste. Die Feuerpolizei wird auch während der «drei schönsten Tage» Stichkontrollen durchführen. Stellt die Feuerpolizei Verstösse fest, kann sie im schlimmsten Fall eine Schliessung anordnen.

Die Stadt Luzern verstärkt für die Fasnacht ebenfalls den Brandschutz und die Kontrollen in Lokalen. Die Feuerpolizei prüft Bars, Restaurants und Veranstaltungslokale neu mit drei statt nur einer Patrouille.

Auf den Ablauf der Fasnachtsaktivitäten hat die Situation nach Crans-Montana keine Auswirkungen. Mit einer Ausnahme: Siders VS verzichtet auf die traditionelle Verbrennung des Schneemanns.

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Kommentare

User #1756 (nicht angemeldet)

WAS unsere Beamten sollen Ihre Arbeit machen? Das glaubt niemand mehr...

User #2405 (nicht angemeldet)

Das Wallis sehe ich seit der verheerenden Katastrophe eher als eigenes Land. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Kontrollen egal welcher Art in der vernünftigen Schweiz nicht wie im Wallis - beginnen und enden beim Fondue oder Raclette-Plausch.

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a
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