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    EU-Parlament soll Schweiz-Bericht im Frühling verabschieden

    Keystone-SDA
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    Zürich,

    Das EU-Parlament wird im Frühling einen Bericht über die Schweiz verabschieden. Aktuell liefen die Verhandlungen, sagte der EU-Abgeordnete Lukas Mandl.

    EU Wahlen Europaparlament Strassburg
    Europaparlament in Strassburg: Blick in den Plenarsaal. (Archivbild) - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Das EU-Parlament will im Frühling seinen Schweiz-Bericht verabschieden.
    • «Wir sind auf Kurs», sagt Abgeordneter Lukas Mandl zu den Verhandlungen.
    • Durch den Bericht sollen neue «Felder der Zusammenarbeit» gefunden werden.

    Der Schweiz-Bericht des EU-Parlaments soll im Frühling von der Plenarversammlung verabschiedet werden. Das gab EU-Abgeordnete Lukas Mandl bekannt, der für den Bericht verantwortlich ist.

    Aktuell liefen im EU-Parlament die Verhandlungen zum Bericht, sagte der konservative Politiker (ÖVP) am Freitag der Nachrichtenagentur Keystone-SDA: «Wir sind auf Kurs.»

    Was genau im Bericht stehen wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Nur so viel: Er versuche, «neue Felder der Zusammenarbeit mit der Schweiz» auszuloten, sagte Mandl. Ausserdem gehe es ihm um einen ganzheitlichen Ansatz.

    Dem ÖVP-Politiker ist es zudem ein Anliegen, den Schweizern die Sorge vor Sozialdumping zu nehmen. «In Österreich hatten wir anfangs die gleichen Bedenken», mittlerweile sei dies aber überwunden.

    Schweiz soll an EU-Forschungsprogramm teilnehmen

    Auch setzt sich der EU-Abgeordnete für eine Assoziierung der Schweiz am EU-Forschungsprogramm «Horizon Europe» ein. Umso mehr schätze er den Besuch an der ETH Zürich. Mandl gehört zur Delegation von EU-Parlamentariern, die sich mit Schweizer Abgeordneten am Donnerstag und Freitag in der Schweiz getroffen haben. Der ETH-Besuch stand bei diesem interparlamentarischen Treffen auf der Agenda.

    Der aktuelle Zeitplan ermögliche «dass der Bericht des EU-Parlaments positiven Einfluss auf die Verhandlungen von EU-Kommission und Bundesrat haben wird».

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