Dobrindt nennt CSD-Angriff islamistischen Terroranschlag

Keystone-SDA
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Bern,

Nach dem Angriff eines Autofahrers am Rande des Berliner Christopher Street Days (CSD) gehen die Ermittler von einem islamistischen Terroranschlag aus. Darauf deute alles hin, sagte der deutsche Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) am Tatort. Die Suche nach dem Mann stehe nun im Vordergrund.

Alexander Dobrindt (CSU), deutscher Bundesinnenminister, spricht nahe dem Bereich, wo ein Fahrzeug einen Baum gerammt hatte, zur Presse. Foto: Sebastian Gollnow/dpa
Alexander Dobrindt (CSU), deutscher Bundesinnenminister, spricht nahe dem Bereich, wo ein Fahrzeug einen Baum gerammt hatte, zur Presse. Foto: Sebastian Gollnow/dpa - Keystone/dpa/Sebastian Gollnow

Der mutmassliche Täter habe sich den Erkenntnissen zufolge radikalisiert und gehöre der islamistischen Szene an. Er erwarte, dass der Generalbundesanwalt die Übernahme des Falls auf Bundesebene noch im Laufe des Tages vorbereite, sagte Dobrindt.

In der Vergangenheit sei der Beschuldigte zu einem Jahr und zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden, sagte Dobrindt. Dagegen habe die Staatsanwaltschaft Beschwerde eingelegt.

Der Tatverdächtige sei 2005 in Deutschland geboren und deutscher Staatsbürger, sagte der Innenminister. Er habe einen libanesischen Hintergrund, seine Mutter sei 2002 in Deutschland eingebürgert worden.

Bei der Tat, bei der der Mann auch eine Machete einsetzte, kam nach seinen Angaben eine Frau ums Leben, 29 Menschen wurden teils schwerst verletzt.

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Kommentare

User #2036 (nicht angemeldet)

Die SPD ist nun in der Verantwortung. Es braucht eine Brandmauer gegen den . .

User #2942 (nicht angemeldet)

Islamist*innen und SVPler*innen gendern nicht. Das entspricht nicht ihrem stengen Wertekorsett.

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