Umweltverantwortungsinitiative

    Umweltverantwortungsinitiative geht dem Bundesrat zu weit

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Bundesrat und Parlament lehnen die Umweltverantwortungsinitiative ab.

    KLima
    Die Umweltverantwortungsinitiative wird vom Bundesrat und Parlament abgelehnt. (Archivbild) - keystone

    Die natürlichen Ressourcen müssen zwar geschont werden, aber nicht in dem Ausmass, wie es die Umweltverantwortungsinitiative verlangt. Dieser Ansicht sind Bundesrat und Parlament. Sie empfehlen, die Initiative am 9. Februar abzulehnen.

    Müsste die Initiative «Für eine verantwortungsvolle Wirtschaft innerhalb der planetaren Grenzen (Umweltverantwortungsinitiative)» umgesetzt werden, brächte das neue Verbote und Vorschriften. Das schrieb das Departement für Umwelt, Energie, Kommunikation und Verkehr (Uvek) am Donnerstag.

    Kritik an den Forderungen der Initiative

    «Der von der Initiative geforderte Ansatz geht zu weit und hätte für die Bevölkerung und die Wirtschaft weitreichende negative Folgen», liess sich Umweltminister Albert Rösti zitieren. Denn die durch den Konsum verursachte Umweltbelastung müsste in zehn Jahren stark reduziert werden.

    Das bräuchte laut Uvek weit gehende Vorschriften und Verbote sowie Einschränkungen für Ernährung, Wohnen und Mobilität. Bundesrat und Parlament wollen für die Schonung der Ressourcen daher auf die heutigen Massnahmen setzen.

    Kommentare

    User #1318 (nicht angemeldet)

    Jetzt zeigt sich ganz genau. Grüne sind absolut weltfremd. Und gehören allesamt abgewählt.

    User #6056 (nicht angemeldet)

    Wir sind viel zu klein in der Welt für solche Massnahmen die einfach NICHTS ausser Ärger beinhalten. Weg damit.

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