Überlastung der Schweizer Autobahnen markant angestiegen

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Die Überlastung der Schweizer Autobahnen nimmt weiter zu: Rund 68'000 Staustunden registrierte der Bund im Jahr 2025 auf den Nationalstrassen. Verglichen mit dem Vorjahr entspricht das einer Zunahme um einen Fünftel.

    Auf den Hauptachsen hat es sich vergangenes Jahr zunehmend gestaut, wie zum Beispiel auf der A1 in Ittigen bei Bern. (Symbolbild)
    Auf den Hauptachsen hat es sich vergangenes Jahr zunehmend gestaut, wie zum Beispiel auf der A1 in Ittigen bei Bern. (Symbolbild) - KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE

    Besonders betroffen von den zunehmenden Engpässen waren die Hauptachsen A1, A2 und A3, wie das Bundesamt für Strassen (Astra) am Dienstag mitteilte. Auf wichtigen Abschnitten war das Netz nicht mehr nur während der Stosszeiten, sondern oft permanent ausgelastet.

    Die Zunahme der Staustunden um rund 20 Prozent ist laut der Mitteilung hauptsächlich auf die allgemeine Verkehrsüberlastung zurückzuführen. Diese verursachte rund 89 Prozent der Staus. Weniger als vier Prozent gingen auf Baustellen zurück.

    Insgesamt legten die Fahrzeuge auf dem Nationalstrassennetz rund 30 Milliarden Kilometer zurück, was einer Zunahme um 1,4 Prozent entspricht. Rund 45 Prozent aller Fahrzeugkilometer wurden auf den Autobahnen zurückgelegt, obwohl diese nur rund drei Prozent des Strassennetzes ausmachen.

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    Kommentare

    User #3926 (nicht angemeldet)

    Weniger Autobahnen ziehen nicht weniger Verkehr an, sie sind einfach länger verstopft!

    User #3630 (nicht angemeldet)

    Mit 12 mille wird alles gut

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