Neuer NDB-Chef fordert mehr personelle und finanzielle Mittel

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Mehr Aufgaben, mehr Druck, mehr Erwartungen, gleichbleibende Mittel: So beschreibt der neue Nachrichtendienstchef Serge Bavaud die Herausforderungen seiner Behörde. Die Anträge für mehr Ressourcen seien gestellt und begründet.

    Bavaud
    Der neue NDB-Chef Serge Bavaud will die Reform Anfang 2027 abschliessen. - keystone

    Neben Mitteln von aussen brauche es auch Verbesserungen von innen, sagte Bavaud am Donnerstag in Bern anlässlich seiner Bilanzmedienkonferenz nach 118 Tagen oder rund vier Monaten im Amt. Und weiter: «Ende des Jahres will ich einen schlankeren, effizienteren Dienst mit klareren Strukturen.»

    Die seit Jahren laufende Transformation des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) will Bavaud bis Ende 2026 abschliessen. Ziel sei es, dass die im Herbst geplante Mitarbeitendenbefragung positivere Ergebnisse liefert als die letzten.

    Die Unzufriedenheit bei vielen Mitarbeitenden sei begründet gewesen, sagte Bavaud. Der Umbau des NDB sei notwendig, aber zu viel auf einmal gewesen. «Es wurden Fortschritte erzielt, aber die Behörde wurde überlastet», sagte er.

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    Kommentare

    User #5379 (nicht angemeldet)

    ist Wunschkonzert wieder voll im Trend? Scheint mir so.

    User #2810 (nicht angemeldet)

    Wieso benennt dieser Mann den Katalog von "mehr Aufgaben, mehr Druck, mehr Erwartungen" nicht konkret? Wieso konnte es der Laden früher zwar auch mehr schlecht als recht, aber im Budgetrahmen? Was wird in dem Laden an den Bürgern vorbei gemauschelt?

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