Gesetz

    Gesetz zur Produktesicherheit stösst auf durchzogene Reaktionen

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Die Teilrevision des Bundesgesetzes über die Produktesicherheit stösst in der Vernehmlassung auf gespaltene Reaktionen: Während bürgerliche Parteien vor zu viel Bürokratie warnen, begrüssen die Mitte und der Gewerkschaftsbund den besseren Schutz im Onlinehandel.

    Die starke Zunahme des Online-Handels beeinflusst auch die Frage der Produktesicherheit. (Symbolbild)
    Die starke Zunahme des Online-Handels beeinflusst auch die Frage der Produktesicherheit. (Symbolbild) - KEYSTONE/DPA/SINA SCHULDT

    Das Bundesgesetz über die Produktesicherheit ist seit 2010 in Kraft und nach Auffassung des Bundesrats stark revisionsbedürftig. Seither habe sich, angetrieben durch den stark angewachsenen Onlinehandel im grenzüberschreitenden Warenverkehrs vieles verändert.

    Die SVP sieht im vorliegenden Gesetzesentwurf einen «tiefgreifenden Übergriff auf die Schweizer Wirtschaft». Die FDP befürchtet, dass die Vorlage ein Anwachsen an Bürokratie nach sich ziehen würde.

    Auf der anderen Seite stehen die Mitte, viele Kantone und der Gewerkschaftsbund dem Entwurf zustimmend gegenüber

    Die Stiftung für Konsumentenschutz stört sich an der Bestimmung, bei Bestellungen aus dem Ausland eine Gebühr von bis zu fünf Franken pro Produkt erheben zu können.

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    Kommentare

    User #6020 (nicht angemeldet)

    gesetzte sind gemacht von leuten die keine ahnung haben...aber so ist es halt wenn 80%grün linker sumpf regiert

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