Frauen stellen rund ein Drittel aller Ständeratskandidaturen

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    Bern,

    Rund ein Drittel aller Ständeratskandidaten sind weiblich. Am grössten ist der Frauenanteil im Kanton Aargau – auch in Freiburg ist die Quote hoch.

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    Blick in den Ständeratssaal. (Archivbild) - sda - KEYSTONE/PETER KLAUNZER

    184 Bewerberinnen und Bewerber, davon 37 Bisherige und rund ein Drittel Frauen: Das sind die zurzeit vorliegenden Kandidaturen für die Ständeratswahlen. Frauenanteil und Gesamtzahl der Kandidierenden sind in etwa gleich hoch wie 2019.

    Rund 34 Prozent der Kandidierenden sind Frauen, wie aus einer Auswertung der Nachrichtenagentur Keystone-SDA auf Basis von Daten des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervorgeht. Aargau mit 70 Prozent und Freiburg mit 57 Prozent haben die höchsten Frauenanteile in den Kantonen.

    Links-grün bei den Parteien vorne

    Geht es nach Parteien, treten für die Grünen prozentual die meisten Frauen an, nämlich 13 von insgesamt 21 Kandidierenden. Mehr als die Hälfte Frauen hat auch die SP. Bei der GLP treten gleich viele Frauen wie Männer an.

    Rund 30 Prozent Frauen hat die FDP unter ihren Kandidierenden und rund 29 Prozent die Mitte. Die SVP liegt bei 9,5 Prozent. Einen klar höheren Frauenanteil als 2019 haben SP und FDP. Für SVP, Grüne, GLP und Mitte treten prozentual weniger Frauen an.

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