Bund sammelt Ideen der Bevölkerung für tiefere Gesundheitskosten

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    Bern,

    Die Bürger können nun Vorschläge zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen einreichen. Die Teilnahme erfolgt vollständig anonym.

    Gesundheitskosten Schweiz
    Mit dem Runden Tisch und mit dem Briefkasten will das EDI dafür sorgen, dass das Gesundheitssystem nachhaltig finanzierbar bleibt. (Symbolbild) - Keystone

    Der Bund sammelt Ideen, um die Kosten im Gesundheitswesen zu dämpfen. Ab heute und bis zum 20. Juni kann jeder und jede seine oder ihre Vorschläge in einem elektronischen Briefkasten deponieren, anonym.

    Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider wolle der Bevölkerung die Möglichkeit bieten, konkrete kostendämpfende Massnahmen vorzuschlagen, schrieb das Departement des Innern (EDI) am Donnerstag. Die Departementschefin wolle damit den Fächer der bisherigen politischen Diskussionen erweitern.

    Die Teilnahme erfolgt vollständig anonym; wer mitmacht, wird keine individuelle Rückmeldung erhalten.

    Ideenprüfung durch Expertengruppe

    Die Expertengruppe «Runder Tisch Kostendämpfung» wird die relevanten Eingaben prüfen und zielführende Vorschläge in ihre Arbeiten einfliessen lassen.

    Mit dem Runden Tisch – dort entwickeln Akteure des Gesundheitswesens Massnahmen gegen den Kostenanstieg – und mit dem Briefkasten will das EDI dafür sorgen, dass das Gesundheitssystem nachhaltig finanzierbar bleibt.

    Die steigenden Gesundheitskosten seien seit Jahren eine der grössten Sorgen der Bevölkerung, schrieb es.

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    Kommentare

    User #3907 (nicht angemeldet)

    Die Kosten müssen gesenkt werden und nicht nur umgelagert! 95 % der Kosten sind Leistungen, also muss man dort ansetzten, auch wenn es weh tut, sonst wird es immer schlimmer.

    User #4253 (nicht angemeldet)

    Einfach so weitermachen, null Präventation und, bei Leuten von Mitte 50 bis 90 mit Medis nur die Symptome behandeln. Die chronisch kranken Goldkühe müssen möglichst lange gemolken werden.

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