Youtube

    Thomas Markle startet YouTube-Kanal — giftet gegen Meghan und Harry

    Nau Prominews
    Nau Prominews

    Grossbritannien,

    Thomas Markle geht in die Vollen: Auf seinem neuen YouTube-Kanal will der Vater von Herzogin Meghan seine Sicht darstellen und schiesst gegen die Royals.

    Thomas Markle in der ersten Folge seines neuen YouTube-Channels «Remarkable Friendship».
    Thomas Markle in der ersten Folge seines neuen YouTube-Channels «Remarkable Friendship». - Youtube/Remarkable Friendship

    Thomas Markle (77) hat eine eigene Internet-Offensive gestartet und einen YouTube-Kanal ins Leben gerufen. Er will seine Sicht der Dinge über den Streit mit Tochter Herzogin Meghan (40) in der Öffentlichkeit darlegen. Seit Montag betreibt er gemeinsam mit seinem Freund Karl Larson den Channel «Remarkable Friendship.

    Hier ledert er bereits in der ersten Folge mit heftigen Worten gegen seine Tochter und deren Gatten Prinz Harry (37). Letzteren bezeichnet er unter anderem herablassend als «ihren rothaarigen Ehemann».

    Vor allem eine Sache scheint Thomas Markle bis heute an Prinz Harry zu stören: Er sei damals überrascht gewesen, dass Harry nicht zu ihm geflogen sei, um ihn um Erlaubnis zu bitten, bevor er um die Hand seiner Tochter angehalten hatte. «Ich dachte, die Royals hätten ein gewisses Mass an Würde,» ärgert sich Markle. 

    Das erste Video auf YouTube von Meghan's Vater.

    Thomas Markle will vor Gericht gegen Herzogin Meghan aussagen

    Ausserdem kündigt er an, in der von Meghans Halbschwester Samantha Markle (57) angestrengten Klage gegen die Herzogin aussagen zu wollen. Er wäre «begeistert» und «glücklich», ihr vor Gericht endlich gegenüberzustehen. Seit vier Jahren würde er versuchen, Meghan und Harry «in einem Gerichtssaal von Angesicht zu Angesicht» zu sehen. Nun hoffe er, dass seine älteste Tochter Samantha den Prozess gewinnt und er dazu beitragen könne, sie «zu verteidigen».

    In der Klage geht es um die Schadensersatzsumme von 75.000 US-Dollar (knapp 70.000 Euro). Samantha behauptet, Meghan habe sowohl in dem von ihr und Harry autorisierten Buch «Finding Freedom» als auch im legendären Fernsehinterview mit Talk-Ikone Oprah Winfrey (68) gelogen sowie «falsche und böswillige Aussagen» getätigt.

    Die Klage wurde in der vergangenen Woche laut übereinstimmenden Medienberichten vor einem Gericht in Florida eingereicht. Meghans Anwälte reagierten bereits öffentlich auf die Vorwürfe. Man wolle dem Ganzen so wenig Aufmerksamkeit wie möglich schenken, die vorgetragenen Punkte seien «absurd und unbegründet».

    Jede Woche eine neue Folge von Thomas Markle

    Auch Thomas Markle spricht in der YouTube-Folge über «Finding Freedom» als ein «Buch voller Lügen». Deswegen wäre er sogar bereit, vor Gericht unter Eid gegen seine Tochter Meghan auszusagen.

    Übrigens: Natürlich soll es nicht nur bei einer YouTube-Folge bleiben: Thomas Markle kündigt an, jede Woche seine Sicht der Dinge mithilfe seines Kanals zu verbreiten. «Wir haben YouTube entdeckt. Wir haben beschlossen, mitzumachen und unsere Geschichte zu erzählen.»

    Sein Freund Larson ergänzt: «Er [Thomas Markle, Anm. d. Red] möchte darüber sprechen, wie Meghan und Harry seine Familie beeinflusst haben.» Die Gespräche sollen ohne irgendwelche Tabus geführt werden und hätten den Zweck, die reine Wahrheit ans Licht zu bringen.

    Sein Freund wolle ausserdem Dinge in die Öffentlichkeit bringen, die bislang nicht in der Presse aufgetaucht seien.

    Kommentare

    Weiterlesen

    KI
    90 Interaktionen
    Gefahr
    Brand
    21 Interaktionen
    Brand am Gardasee

    MEHR IN PEOPLE

    Guy Parmelin Martin Pfister
    Bundesrat privat
    «Happy Day»
    2 Interaktionen
    Renovierung
    Prinz Andrew
    22 Interaktionen
    Nach Festnahme
    Kim Kardashian
    26 Interaktionen
    Für ihre vier Kinder

    MEHR YOUTUBE

    Adele Rihanna
    93 Interaktionen
    Adele, Rihanna
    anne-frank
    5 Interaktionen
    Amsterdam
    25 Interaktionen
    Müssen bezahlen
    36 Interaktionen
    Minderwertig

    MEHR AUS GROSSBRITANNIEN

    strasse von hormus
    London
    Prinz Harry
    236 Interaktionen
    Einblick
    Oasis
    Rechtsstreit