Sarah Engels gewinnt deutschen ESC-Vorentscheid 2026
Sarah Engels gewinnt deutschen ESC-Vorentscheid und wird mit ihrem Song Deutschland beim Eurovision Song Contest 2026 vertreten.

Sarah Engels setzte sich beim deutschen Vorentscheid «Eurovision Song Contest – Das Deutsche Finale 2026» gegen acht andere Acts durch. Damit qualifiziert sie sich für das ESC‑Finale am 16. Mai in Wien, wie «ZDFheute» berichtet.
Die 33‑jährige Sängerin tritt mit dem Dance‑Pop‑Titel «Fire» an. In der ersten Auswahlrunde wählte eine internationale Jury den Song zu den drei Finalisten, wie «eurovision‑spain.com» meldet.
Beim Vorentscheid am 28. Februar traten neun Künstler live auf. Dazu gehörten neben Engels auch wavvyboi mit «Black Glitter» und Molly Sue mit «Optimist (Ha Ha Ha)», berichtet «fernsehserien.de».
Sarah Engels gewinnt ESC-Vorentscheid knapp
Im Superfinale entschied das Publikumsvoting knapp für Engels. Sie erreichte etwa 38,3 Prozent der Stimmen, gefolgt von wavvyboi mit rund 34,15 Prozent und Molly Sue mit 27,55 Prozent.
Engels zeigte sich nach dem Sieg überwältigt und dankbar.
Sie freut sich sehr über ihren Sieg. Nun darf sie Deutschland beim grössten Musikwettbewerb der Welt vertreten, wie aus einer Mitteilung von «Presseportal» hervorgeht.
Vom DSDS-Star zur ESC-Bühne in Wien
Die Show wurde live im Ersten und in der ARD Mediathek übertragen. Für die Produktion war der SWR verantwortlich.
Sarah Engels ist bereits seit vielen Jahren im Fernsehen und Musikgeschäft aktiv. Früher wurde sie durch ihre Teilnahme bei «Deutschland sucht den Superstar» bekannt, so die «Die Presse».

Mit dem Sieg beim Vorentscheid tritt sie nun in Wien auf einer der grössten Bühnen Europas auf.
Sarah Engels gewinnt Vorentscheid
Deutschland ist als Mitglied der Big Five automatisch für das Finale qualifiziert, wie «esc‑plus.com» meldet.
In den sozialen Medien und unter ESC‑Fans sorgte ihr Sieg für zahlreiche Reaktionen und Diskussionen. Dabei gab es sowohl positive als auch kritische Stimmen, wie «bluewin.ch» berichtet.
Ein Musikwettbewerbsexperte kommentierte die Chancen Deutschlands beim ESC 2026. Er bewertete auch die internationale Wahrnehmung des Beitrags.
















