Rapper Stormzy unterstützt weiterhin schwarze Studierende

    DPA
    DPA

    Grossbritannien,

    Vor drei Jahren hat der Rapper damit begonnen, schwarze Studierende mit Stipendien zu unterstützen. Mit Erfolg: Inzwischen spricht man vom «Stormzy-Effekt». Jetzt wird das Programm ausgeweitet.

    Stormzy ebnet schwarzen Studierenden weiterhin den Weg zu den britischen Elite-Unis. Foto: Lesley Martin/PA Wire/dpa
    Stormzy ebnet schwarzen Studierenden weiterhin den Weg zu den britischen Elite-Unis. Foto: Lesley Martin/PA Wire/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der britische Rapper Stormzy will sich weiter für einen höheren Anteil schwarzer Studierender an den renommierten britischen Universitäten einsetzen.

    In den kommenden drei Jahren will der 28-Jährige gemeinsam mit der britischen Bank HSBC weitere 30 Stipendien für schwarze Studienanfänger finanzieren, wie die Nachrichtenagentur PA meldete. Der Rapper nannte die Ausweitung des Programms einen «unglaublichen Meilenstein.»

    Vor drei Jahren hatte Stormzy damit begonnen, solche Stipendien zu fördern und schwarzen Studierenden damit den Weg an die Elite-Universität zu ebnen. Lag die Zahl der schwarzen Studienanfänger 2017 noch bei 58, stieg sie 2020 auf 137 an. Auch wenn nicht alle davon Stipendiaten sind, spricht man an der Universität vom «Stormzy-Effekt».

    Der preisgekrönte britische Rapper hat angekündigt, über ein Jahrzehnt hinweg mit mehreren Millionen Pfund Organisationen unterstützen zu wollen, die sich gegen Rassismus und die Ungleichbehandlung von Schwarzen einsetzen.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    Campingfeuer Bella Italia
    «Fire! Fire!»
    Dealer
    1 Interaktionen
    Zu lange Knast

    MEHR IN PEOPLE

    Prinz Andrew
    Nach Festnahme
    Kim Kardashian
    22 Interaktionen
    Für ihre vier Kinder
    Comedy-Duo Patti Basler und Philippe Kuhn.
    50 Interaktionen
    Comedy-Duo
    93 Interaktionen
    Angelina Jolie

    MEHR AUS GROSSBRITANNIEN

    strasse von hormus
    London
    Prinz Harry
    234 Interaktionen
    Einblick
    Oasis
    Rechtsstreit