Michael Flatley Ehefrau – Niamh O'Brien stirbt mit 52
Michael Flatley trauert um seine Ehefrau Niamh O'Brien. Die Tänzerin starb mit 52 Jahren nach längerer Krankheit in Dublin.

Michael Flatley trauert um seine Ehefrau Niamh O'Brien. Die 52-jährige Tänzerin starb am 5. Oktober 2026 in Dublin.
Wie der «Merkur» berichtet, verstarb O'Brien friedlich im Beacon Hospital nach einer schweren Erkrankung. Ein Sprecher der Familie bestätigte ihren Tod und die längere Krankheitsgeschichte.
Besonders tragisch ist der Zeitpunkt ihres Todes für die Familie. Am 14. Oktober hätten Flatley und O'Brien ihren 20. Hochzeitstag gefeiert.
Michael Flatley verabschiedet sich von seiner Frau
Flatley veröffentlichte nach ihrem Tod eine persönliche Nachricht auf Instagram. Darin bezeichnete er O’Brien als seine wundervolle Ehefrau und zugleich als seine beste Freundin.
«Mein Herz ist gebrochen», schrieb der 68-Jährige in seinem Abschied. Laut «RTL» bezeichnete er Niamh ausserdem als liebevolle Mutter, Ehefrau und aussergewöhnlichen Menschen.
Flatley veröffentlichte mehrere private Fotos aus den gemeinsamen Jahren. Darunter befanden sich Aufnahmen von O'Brien beim Tanzen, ihrer Hochzeit und ihrem gemeinsamen Sohn Michael St James.
Ihre gemeinsame Geschichte begann auf der Bühne
Niamh O'Brien war selbst Tänzerin und gehörte bereits 1994 zum Ensemble von «Riverdance». Beim Eurovision Song Contest wurde die Tanzshow damals einem internationalen Millionenpublikum bekannt.
Später tanzte O'Brien in mehreren Produktionen ihres späteren Ehemanns. Dazu gehörten «Lord of the Dance», «Feet of Flames» und «Celtic Tiger».
Dem «Merkur» zufolge wurden Flatley und O'Brien im Jahr 2006 ein Paar. Noch im selben Jahr heirateten beide im irischen Fermoy im County Cork.
Niamh O'Brien stand Flatley auch in schweren Zeiten bei
2007 kam der gemeinsame Sohn Michael St James zur Welt. Das Paar verband damit auch abseits der Bühne eine gemeinsame Familie.
Flatley sprach bereits 2025 über die Unterstützung seiner Ehefrau während seiner eigenen schweren Erkrankung. Laut dem «Merkur» erinnerte er sich dabei besonders an einen Moment im Spital.

Während seiner Behandlung habe er grosse Schmerzen gehabt und wiederholt das Bewusstsein verloren. Als er die Augen öffnete, habe er seine Ehefrau neben seinem Krankenbett gesehen.
Vom «Riverdance»-Star zum Filmregisseur
Flatley wurde 1994 durch einen kurzen Auftritt mit «Riverdance» beim Eurovision Song Contest international bekannt. Bereits zwei Jahre später gründete er die Tanzshow «Lord of the Dance».
Wie «ntv» berichtet, entwickelte, produzierte und inszenierte Flatley später weitere Shows wie «Feet of Flames» und «Celtic Tiger». Auch im Filmgeschäft war er aktiv und übernahm 2018 die Hauptrolle sowie die Regie beim Spionagethriller «Blackbird».
Zuletzt hatte Flatley eine Kandidatur für das Amt des irischen Präsidenten angekündigt. Laut «RTL» zog er sich später zurück und verwies dabei auf Familie und Gesundheit.












