Mariah Carey

Mariah Carey spielt bei LGBTQ+-Festival

Nau Prominews
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USA,

Mariah Carey wird als Headlinerin beim diesjährigen LGBTQ+-Festival «Brighton Pride» im Südosten Englands auftreten.

Mariah Carey
Mariah Carey. - Bang

Das Wichtigste in Kürze

  • Mariah Carey tritt als Headlinerin am diesjährigen LGBTQ+-Festival «Brighton Pride» auf.
  • Die Pop-Ikone hat Berichten zufolge einem «sechsstelligen» Gehaltscheck zugestimmt.

Mariah Carey (49) wird als Headlinerin beim «Brighton Pride»-Festival auftreten. Die «Hero»-Sängerin wird bei dem jährlichen LGBTQ+-Festival im Südosten Englands am 1. August auf der Bühne stehen. Berichten zufolge hat sie einem «sechsstelligen» Gehaltsscheck zugestimmt.

Paul Kemp, der Chef der Veranstaltung, bestätigte in einem Statement: «Wir sind mehr als begeistert, dass Mariah uns anlässlich der Feierlichkeiten zum 30-jährigen Jubiläum besucht.» Ein Insider erklärte ausserdem gegenüber der Tageszeitung «The Sun»: «Dass Mariah für ‹Brighton Pride› bestätigt ist, ist ein riesiger Coup für die Organisatoren. Sie arbeiten seit Monaten an diesem Deal.»

Der Insider weiter: «Es benötigte viele Verhandlungen, aber Mariahs Leute haben einem sechsstelligen Betrag zugestimmt. Die Organisatoren sind so aufgeregt, dass sie da sein wird. Sie zieht eine Menge Menschen an und es wird eine unglaubliche Performance.»

Mariah Carey mit kürzerem Auftritt

Es wird allerdings behauptet, dass der Auftritt der Pop-Ikone nicht so lang sein wird, wie die ihrer Vorgänger. «Es wird kein langer Auftritt sein wie die, die Britney oder Kylie gegeben haben. Es scheint, als würde Mariah Carey ungefähr 45 Minuten auf der Bühne stehen, obwohl sie eine sechsstellige Summe kassiert.» Das sagte der Insider weiter.

mariah carey
Mariah Carey veröffentlichte den Hitsong im Jahr 1995. - dpa-infocom GmbH

Bei dem LGBTQ+-Event werden am 2. August auch die Pussycat Dolls auftreten. Vergangenes Jahr waren Jessie J (31) und Grace Jones (71) die Headliner. 2018 zog Britney Spears (38) ein riesiges Publikum an: Knapp 57'000 Menschen wollten die «Toxic»-Hitmacherin damals sehen.

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