Kate und William sagen BAFTAs ab – und geniessen Familienzeit

    Die Royals Kate und William werden bei den BAFTA Awards 2025 fehlen. Das Paar setzt andere Prioritäten, was Spekulationen auslöst.

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    Kein royaler Glanz auf dem roten Teppich: Kate und William kommen nicht zu den BAFTA-Awards. - Keystone

    Diese Nachricht kommt überraschend: Prinz William und seine Frau Kate, die Princess of Wales, werden bei den prestigeträchtigen BAFTA Awards 2025 nicht anwesend sein.

    Die Abwesenheit des royalen Paares wirft Fragen auf. Insbesondere, da Prinz William seit 2010 als Präsident der British Academy of Film and Television Arts fungiert.

    Kate und William fahren lieber in den Urlaub

    Die «Daily Mail» berichtet, dass William und Kate mit ihren Kindern George, Charlotte und Louis eine Auszeit nehmen werden. Diese fällt genau in die Zeit der BAFTA-Verleihung.

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    Kate und William bei der BAFTA-Verleihung 2023. - Keystone

    Trotz seiner Abwesenheit wird Prinz William eine voraufgezeichnete Videobotschaft für die Veranstaltung bereitstellen. Dies unterstreicht seine anhaltende Verbundenheit mit der Organisation.

    Spekulationen über die Gründe

    Die Entscheidung des Paares, den Urlaub über die BAFTAs zu stellen, hat zu Spekulationen geführt. Einige Beobachter sehen darin ein Zeichen für eine Verschiebung der Prioritäten innerhalb der königlichen Familie.

    In den letzten Jahren waren die BAFTAs ein fester Termin im Kalender des royalen Paares. Ihre Anwesenheit sorgte stets für glamouröse Momente auf dem roten Teppich.

    Ist es richtig, dass Kate und William den BAFTA-Awards fernbleiben?

    Die «Daily Mail» spekuliert, dass William und Kate in Zukunft wieder an der Veranstaltung teilnehmen werden. Ihre diesjährige Entscheidung scheint eine Ausnahme zu sein, keine dauerhafte Änderung ihrer Verpflichtungen.

    BAFTAs versprechen Staraufgebot

    Die BAFTA-Awards 2025, die 78. Verleihung der British Academy Film Awards, finden am 16. Februar 2025 in London statt. Moderiert wird die Veranstaltung erneut von Schauspieler David Tennant.

    Der Vatikan-Thriller «Konklave» von Edward Berger führt mit zwölf Nominierungen das Feld an. Dicht dahinter folgt das Krimi-Musical «Emilia Pérez» von Jacques Audiard mit elf Nominierungen.

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    In «Konklave» verkörpert Ralph Fiennes einen Kardinal, der mit der schwierigen Aufgabe betraut ist, die Wahl des neuen Papstes zu leiten - Keystone

    Beide Filme sind in wichtigen Kategorien wie Bester Film und Beste Regie vertreten. Die Schauspielkategorien sind mit renommierten Namen wie Adrien Brody, Timothée Chalamet und Cynthia Erivo besetzt.

    Auch eine Neuerung steht auf dem Programm

    Die BAFTAs gewinnen zunehmend an internationaler Bedeutung und werden oft als britisches Pendant zu den Oscars betrachtet.

    Allerdings garantiert ein BAFTA-Sieg nicht automatisch einen Oscar-Erfolg, wie die Statistik der letzten Jahre zeigt. Die Preisverleihung bietet eine wichtige Plattform für britische und internationale Filmproduktionen.

    Erstmals in der Geschichte der BAFTAs wurde in diesem Jahr die Kategorie «Bester Kinder- und Familienfilm» eingeführt. Diese Neuerung unterstreicht das Bestreben der Akademie, verschiedene Filmgenres zu würdigen.

    Kommentare

    User #2261 (nicht angemeldet)

    Das war eine grandiose BAFTA Vorstellung Sonntag Abend, mit allem was Rang und Namen hat war präsent. William hielt in einem Video eine Rede. Er hat Recht, zuerst kommt die Familie und nachher der Job, mögen die Wales ihre Ferien genießen. 🏝 Man hat nur eine Gesundheit und die muss man pflegen.

    User #5072 (nicht angemeldet)

    Wenn der Herr mit seiner Angetrauten andauernd Ferien verbringen will, soll er seinen Job als Thronnachfolger abgeben. Seinem krebskranken, Senior-Vater div. Auftritte aufzubürden, ist krass. Der eine ist ein König, der zwar König sein möchte, aber zu alt und krank dazu ist, der andere möchte lieber nicht, sollte aber... Sprich: Die Theatervorstellungen sollten endlich ein Ende finden. Monarchie endlich abschaffen und über diese verwöhnten Herrschaften nicht mehr berichten.

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