Für Diät setzt Herzogin Meghan auf umstrittenen Fitness-Profi

    Nach der Geburt von Archie möchte sich Herzogin Meghan wieder in Form bringen. Für ihre Diät setzt sie auf die Hilfe eines höchst umstritten Sport-Gurus.

    Meghan Markle Diät
    Herzogin Meghan will sich wieder in Form bringen. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Am 6. Mai brachte Herzogin Meghan ihr Söhnchen zur Welt.
    • Mit ihrem Aussehen ist der Royal im Moment nicht zufrieden.
    • Um sich in Form zu bringen, holt Meghan Fitness-Profi Russell Bateman ins Boot.

    Meghan Markle (37) schwebt im Mami-Glück. Seit drei Wochen sind die Herzogin und ihr Liebster Prinz Harry (34) stolze Eltern von Baby Archie. Eine Rolle, welche der Ex-Schauspielerin ohne Frage bestens steht.

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    Immer in Bewegung: Meghan Markle unterwegs zum Yoga. - Splash News

    Obwohl sich Meghan bereits während der Schwangerschaft mit Yoga in Form hielt, fühlt sie sich aktuell unwohl in ihrer Haut. Das zumindest behauptet ein Insider aus dem Palast.

    «Sie hasst es, dass ihr Gesicht und ihr Bauch noch so aufgedunsen sind», verrät die Quelle. «Ihr Spiegelbild macht sie fertig.»

    Für Diät setzt Meghan setzt auf Skandal-Trainer

    Trotz Mami-Freuden und langsam abklingender Schwangerschafts-Euphorie ist für die Herzogin klar: Sie will ihre alte Figur zurück.

    Und das so schnell wie möglich. Die Lösung: Diät und Sport. Dafür holt Meghan, Duchess of Sussex, selbst einen umstrittenen Sport-Guru ins Boot: Russell Bateman.

    Bateman arbeitet mit dem «Skinny Bitch Collective»

    Der Fitness-Profi ist bekannt für seine knallharten Work-Outs. Mit halb-fitten Kunden gibt sich der Amerikaner schon gar nicht erst ab. An seinen Trainingssessions darf nur teilnehmen, wer eine persönliche Einladung von ihm erhalten hat.

    «Ich habe kein Interesse daran, aus übergewichtigen Menschen etwas weniger übergewichtige Menschen zu machen», stellte der Trainer klar.

    Erst letzten März sorgte Bateman ordentlich für Furore: Er liess seine Fitness-Truppe – «Skinny Bitch Collective» genannt – in Kenia einfliegen.

    Die knapp bekleideten Fitness-Girls mussten um einige extra herbestellte Massai herumlaufen. Dabei bauten die Sportlerinnen die kenianischen Ureinwohner gar in ihre Workouts als Hindernisse mit ein.

    Und damit nicht genug: Bateman sagte einst, dass er Frauen als Material betrachte, aus denen sich ein Wow-Body kreieren lasse.

    Bei Meghan gibt sich sonst gern als emanzipiert. Eigentlich sollten bei ihr bei solchen Aussagen längst die Alarmglocken schrillen.

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    Die Geburt von Meghan Markle verlief nicht ganz nach Plan. - Keystone

    Aber anscheinend stellt die Herzogin für einmal das Aussehen über ihre Prinzipien. Klar ist: Erfolg hat der Sport-Guru mit seinen umstrittenen Techniken.

    Stars wie Nicole Scherzinger (40), Ellie Goulding (32) und Suki Waterhouse (27) schwören trotz Skandalen auf ihn.

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    Meghan Markle kann Donald Trump nicht ausstehen. - Getty Images

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