Dieter Bohlen

    Dieter Bohlen schaute keine «DSDS»-Folge mit Florian Silbereisen

    Nau Prominews
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    Deutschland,

    18 Jahre lang war er das Gesicht von «DSDS». In einem Interview verriet Dieter Bohlen, warum er keine der Folgen mit Florian Silbereisen im TV verfolgte.

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    Dieter Bohlen nimmt nach seiner Auszeit wieder in der «DSDS»-Jury Platz. - imago/Future Image

    Das Wichtigste in Kürze

    • «DSDS» kriegt zur Abschluss-Staffel Mega-Star Dieter Bohlen zurück.
    • Der 68-Jährige sprach in einem Interview nun über seine Rückkehr.
    • Die Folgen mit Florian Silbereisen hat Bohlen nicht mitverfolg, es tat ihm «weh».

    Es ist das spektakulärste TV-Comeback des Jahres: Dieter Bohlen (68) kehrt zur Abschluss-Staffel von «Deutschland sucht den Superstar» in die Jury der RTL-Castingshow zurück. Im Interview mit dem Magazin «Exklusiv» sprach Bohlen nun über seine Rückkehr. Dabei gab er auch einen emotionalen Einblick in sein Seelenleben nach seinem Aus vor der letzten Staffel. Florian Silbereisen (40) übernahm den Chefjuroren-Platz, was Bohlen nicht im TV verfolgte - «keine Sekunde».

    Auf die Frage, warum er sich die Folgen mit seinem Nachfolger Silbereisen nicht ansah, antwortet Bohlen: «Ja, das tut einem einfach weh. Da bin ich ganz ehrlich, und so eine Sendung, die man 18 Jahre gemacht hat, das gucke ich mir lieber nicht an.» Seine «DSDS»-Pause hätte er zum Krafttanken und Reflektieren genutzt.

    DSDS
    Dieter Bohlen sah sich keine Folgen mit Florian Silbereisen an. - Keystone

    «Dieser Druck war auf einmal weg. Dieser Druck, sich sonntagmorgens die Einschaltquoten anzugucken», berichtet Bohlen weiter. Das habe einen doch belastet. Gewisse Sache sehe er jetzt nach seiner Pause einfach anders, lockerer.

    Dieter Bohlen: Es war keine finanzielle Entscheidung

    Zum Beispiel habe er nicht kapiert, dass er so hart als Juror rübergekommen sei. Er wolle gar nicht so hart sein, werde sich aber auch «null verbiegen». Die Entscheidung für sein Comeback sei auch keine finanzielle gewesen:

    «Es gibt Leute, die hätten mehr gezahlt.» Es war für ihn eine «reine Herzensangelegenheit, es war eine rein emotionale Entscheidung». «Ich wollte zu meinem Team, ich möchte diese Leute», so Bohlen.

    Alle seien motiviert, bis an den Anschlag. Persönlich sei er gespannt, wie sein TV-Comeback generell weitergehe. Er sei eben nicht nur auf «DSDS» beschränkt, gemeinsam mit RTL wolle man auch neue Sachen machen.

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