Chyler Leigh: Kampf mit einer 'bipolaren Störung'

    Nau Prominews
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    USA,

    Chyler Leigh machte eine «sehr, sehr schwierige» Reise durch, als bei ihr eine bipolare Störung diagnostiziert wurde.

    Chyler Leigh
    Die Schauspielerin Chyler Leigh als Janey Briggs im Film Pretty Ugly Girl». - Keystone

    Chyler Leigh machte eine «sehr, sehr schwierige» Reise durch, als bei ihr eine bipolare Störung diagnostiziert wurde. Bei der «Supergirl»-Darstellerin wurde die psychische Krankheit vor zehn Jahren diagnostiziert. Sie erfuhr ausserdem am eigenen Leibe, wie «extrem» die Symptome sein können, wenn man sie nicht behandelt, da auch ihre Mutter an der Störung litt.

    Leighs Mutter mit «Manischer Depression» diagnostiziert

    Leigh sagte dem Magazin «People»: «Meine Mutter bekam die Diagnose – damals nannten sie es manische Depression – und ich sah solch eine extreme Version. Weil ich sah, was passiert, wenn man sich nicht für sich einsetzt oder sich um sich kümmert, dachte ich, als ich die Diagnose bekam: ‹Oh mein Gott, wenn ich das wäre, wie zur Hölle gehe ich damit um? Bin ich am selben Punkt? Bin ich gut ausgerüstet? Habe ich, was es braucht, damit ich mich wirklich gut um mich selbst kümmern kann?›»

    Der 37-jährige Star, der mit seinem Ehemann Nathan West drei Kinder hat, gab zu, dass er sich vor der Diagnose fühlte, als würde er «ertrinken». Damals sei Chyler bezüglich ihrer Karriere und Familie an eine Zerreissgrenze gekommen. «Wir haben drei Kinder, von denen auch jedes mit einer psychischen Krankheit lebt – wir haben ADHS, wir haben Aspergers Syndrom, hoch-funktionellen Autismus – all meine drei Kinder», offenbarte die Schauspielerin.

    Chyler Leigh gelang an Zerreisgrenze

    «Das [und meine] Karriere, zu versuchen, unsere Ehe am Laufen zu halten, mit all diesen Symptomen umzugehen und nicht zu wissen, was ich damit anfangen soll, da kam ich irgendwie an meine Zerreissgrenze und ich habe komplett abgeschaltet. An dem Punkt, direkt bevor ich die Diagnose bekam, da dachte ich: ‹Ich ertrinke, ich ertrinke.›»

    Normalerweise hält Leigh ihr Privatleben aus der Öffentlichkeit heraus. Nun entschied sie sich aber bewusst dazu, sich im Rahmen der «Be Vocal: Speak Up for Mental Health»-Kampagne zu äussern. Sehr mutig!

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