Bei Marvin Gaye abgeschrieben? Klage gegen Ed Sheeran

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Grossbritannien,

Ed Sheeran soll einige Rhythmen von Marvin Gaye übernommen haben. Nun ist er auf 100 Millionen US-Dollar verklagt worden.

Ed Sheeran soll für seinen Welthit «Thinking Out Loud» bei Marvin Gaye abgekupfert haben.
Ed Sheeran soll für seinen Welthit «Thinking Out Loud» bei Marvin Gaye abgekupfert haben. - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Ed Sheeran ist auf 100 Millionen US-Dollar (etwa 99,2 Millionen Franken) verklagt worden.
  • Er soll für «Thinking Out Loud» bei Marvin Gayes «Let's Get It On» abgekupfert haben.

Der britische Popstar Ed Sheeran (27) ist auf eine Zahlung von 100 Millionen US-Dollar (etwa 99,2 Millionen Franken) verklagt worden, weil er sich angeblich bei einem Song des Soulsängers Marvin Gaye bedient haben soll. Das berichtete am Freitag die britische Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf Gerichtsdokumente aus New York.

Sheeran, so der Vorwurf, habe unter anderem Rhythmus und Melodie des Gaye-Songs «Let's Get It On» aus dem Jahr 1973 für seinen Hit «Thinking Out Loud» verwendet. Kläger ist demnach eine Firma namens Structured Asset Sales (SAS), die einen Anteil an den Urheberrechten des Gaye-Songs hält.

Ähnliche Vorwürfe gegen Sheeran brachten bereits vor zwei Jahren die Erben des 2003 gestorbenen Edward Townsend vor. Townsend hatte «Let's Get It On» gemeinsam mit Gaye geschrieben. Sheeran wies die Vorwürfe stets zurück. Laut BBC ist unklar, ob der Streit mit den Townsend-Erben beigelegt wurde.

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