«Aktenzeichen XY»-Spezial zu verbreiteten Betrugsmaschen

    DPA
    DPA

    Deutschland,

    Anhand von vier Fällen klärt «Aktenzeichen XY» über aktuelle Betrugsmaschen auf. Neben jeder Menge Verhaltenstipps wird sich Rudi Cerne auch mit der Bundesinnenministerin unterhalten.

    In einem Spezial von «Aktenzeichen XY» geht es um aktuelle Betrugsmaschen.
    In einem Spezial von «Aktenzeichen XY» geht es um aktuelle Betrugsmaschen. - picture alliance / Matthias Balk/dpa/Archiv

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die TV-Sendung «Aktenzeichen XY» legt an diesem Mittwoch einen Schwerpunkt auf aktuelle Betrugsmaschen, mit denen gutgläubige Opfer oftmals um ihr gesamtes Vermögen gebracht werden.

    Neben den neuesten Methoden der Kriminellen gibt es der Ankündigung zufolge auch jede Menge Verhaltenstipps.

    Zudem will Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) mit Moderator Rudi Cerne darüber sprechen, wie die Betroffenen besser geschützt werden können. Ausgestrahlt wird das Spezial «Aktenzeichen XY... Vorsicht, Betrug!» an diesem Mittwoch um 20.15 Uhr im ZDF.

    Im Studio werden Geschädigte sowie Vertreterinnen und Vertreter von Polizei und Staatsanwaltschaft anhand von vier Fällen über häufige Betrugsmaschen aufklären. Es geht dabei um sogenannte Tinder-Trading-Scams, bei denen die Täter die Opfer über Online-Foren und Messenger zu Investments in Kryptowährungen zu überreden versuchen. Das Geld ist danach genauso weg wie beim modernen Heiratsschwindel via Tinder & Co. Zweite verbreitete Masche sind sogenannte Schockanrufe, bei denen angeblich Angehörige in grossen Schwierigkeiten stecken und dringend Geld brauchen.

    Beim Finanzierungsbetrug sind die Opfer Unternehmer, die finanzkräftige Investoren für ihre Projekte suchen. Doch statt eines guten Deals müssen sie immer mehr Geld zum Anschieben der Finanzierung bereitstellen, statt des vereinbarten Kapitals gibt es dann jedoch nur Ausreden.

    Meist ältere Privatleute sind hingegen das Ziel von vermeintlichen Vertretern eines Bücherclubs, die Bücherliebhaber dazu überreden, Tausende Euro für ein Faksimile – eine originalgetreue Nachbildung – zu bezahlen, ohne das Werk jemals zu erhalten.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    gg
    45 Interaktionen
    Welt-Neuheit
    KI
    276 Interaktionen
    Gefahr

    MEHR IN PEOPLE

    Guy Parmelin Martin Pfister
    13 Interaktionen
    Bundesrat privat
    «Happy Day»
    8 Interaktionen
    Renovierung
    Prinz Andrew
    33 Interaktionen
    Nach Festnahme
    Kim Kardashian
    28 Interaktionen
    Für ihre vier Kinder

    MEHR AUS DEUTSCHLAND

    Friedrich Merz
    Deutschland
    Wegwerf-Agenten
    2 Interaktionen
    Deutschland
    Bundesnachrichtendienst
    3 Interaktionen
    Mit Russland
    3 Interaktionen
    Berlin