Zeki & Yuliya: Jetzt soll Sohn Malik (1) aufs Töpfchen
Windeln ade? Zeki Bulgurcus Frau Yuliya will Malik (1) ans Töpfchen gewöhnen und erklärt, warum sie vom Nuggi wenig hält.

Das Wichtigste in Kürze
- Yuliya Benza will Sohn Malik (1) langsam ans Töpfchen gewöhnen.
- Schon als Baby probierte sie mit ihm das sogenannte Abhalten.
- Einen Nuggi möchte die Influencerin möglichst vermeiden.
Wann ist der richtige Zeitpunkt für das Töpfchen? Diese Frage beschäftigt Yuliya Benza gerade ziemlich.
Ihr Sohn Malik ist inzwischen 16 Monate alt. Nun überlegt die Influencerin, langsam mit dem Töpfchen anzufangen. Ganz sicher ist sie sich dabei aber noch nicht.
«Mein Mami meint, man kann schon lange starten», erzählt Yuliya ihren Followern auf Instagram. Gleichzeitig könne sie sich kaum vorstellen, dass Malik überhaupt ruhig auf einem Töpfchen sitzen bleibe.
Deshalb fragt sie ihre Community nach Erfahrungen und Tipps.
Yuliya setzte Malik schon als Baby aufs Töpfchen
Ganz neu ist das Thema für Yuliya allerdings nicht. Als Malik erst zwei oder drei Monate alt war, begann sie mit dem sogenannten Abhalten.
Dabei achten Eltern auf Signale ihres Babys und halten es zum Verrichten des Geschäfts beispielsweise über ein Töpfchen oder die Toilette.
Bei Malik habe das damals sehr gut funktioniert, erzählt Yuliya. Ursprünglich habe sie damit angefangen, weil ihr Sohn unter Koliken litt. Als diese Beschwerden verschwanden, hörte sie auch mit dem Abhalten wieder auf. Heute fragt sie sich, ob das die richtige Entscheidung war.
Sie glaube, dass Babys durchaus spüren würden, wenn sie sich erleichtern müssten. Mit einer Windel gehe dieses Gefühl ihrer Meinung nach ein Stück weit verloren.
Trotzdem will sie daraus keinen Wettbewerb machen. «Ich werde mir auch keinen Stress machen», stellt sie klar.
Ihr Plan ist deshalb simpel. Das Töpfchen soll zunächst einfach bereitstehen. Nach dem Schlafen könnte sie Malik beispielsweise einmal daraufsetzen und schauen, wie er reagiert.
Auch beim Nuggi denkt Yuliya anders
Ähnlich sieht es beim Nuggi aus. Auch darauf möchte Yuliya möglichst verzichten.
Dabei verschweigt sie nicht, dass sie selbst schon darauf zurückgegriffen hat. In Momenten, in denen sie keine Nerven mehr gehabt habe, habe auch sie Malik einen Nuggi angeboten.
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Mit der Zeit habe sie aber das Gefühl bekommen, ihren Sohn ohne Nuggi besser zu verstehen.
Als Malik unter Koliken litt und weinte, habe sie vieles ausprobiert. Sie trug ihn herum, massierte ihn, legte ihn auf den Bauch, sang für ihn und versuchte es auch mit dem Nuggi.
Irgendwann brachte sie ihn in die Position zum Abhalten. Malik habe daraufhin aufgehört zu weinen.
Für Yuliya war das ein Schlüsselmoment. Statt ihren Sohn einfach zu beruhigen, habe sie dadurch besser verstanden, was er in diesem Moment tatsächlich brauchte.
Dass ein Nuggi vielen Eltern den Alltag erleichtert, weiss Yuliya. Sie betont deshalb ausdrücklich, dass sie niemanden dafür kritisieren wolle. Für sie persönlich sei es jedoch spannender, Malik ohne Nuggi kennenzulernen und dadurch seine Bedürfnisse besser lesen zu lernen.
Mit Zeki steht der Hausbau an
Auch sonst tut sich bei Yuliya derzeit einiges. Mit Influencer Zeki Bulgurcu (36) erwartet sie ihr zweites Kind. Ende August verlobte sich das Paar, die Hochzeit soll allerdings noch etwas warten.

Denn zuerst steht ein anderes Grossprojekt an. Wie Nau.ch kürzlich berichtete, haben Yuliya und Zeki ein 1350 Quadratmeter grosses Grundstück gekauft. Dort wollen sie ihr eigenes Haus bauen, möglichst ländlich und mit viel Platz für die wachsende Familie.










