«F*cking anstrengend»: Mia Madisson sucht eine Nanny
Zwei Kleinkinder zuhause – Mia Madisson ist überfordert. Die Suche nach einer Nanny gestaltet sich schwierig – jetzt soll eine Kinderkrippe Abhilfe schaffen.
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Das Wichtigste in Kürze
- Mia Madisson braucht Unterstützung in ihrem Alltag mit zwei kleinen Kids.
- Da sie aktuell keine Nanny findet, schickt sie Tochter Sarabi zweimal pro Woche in die Kita.
- Das Leben mit ihrem Nachwuchs hat sich die Zürcher Influencerin «viel einfacher» vorgestellt.
«Das Leben mit zwei Kindern ist f*cking, f*cking anstrengend. Ich weiss nicht, ich habe mir das viel einfacher vorgestellt», gesteht Mia Madisson (29) auf Instagram.
Die Zürcher Influencerin wurde kürzlich zum zweiten Mal Mami. Eine Doppelbelastung, an die sich die Alleinerziehende erst mal gewöhnen muss. Einmal füttern da, einmal Windeln wechseln dort: Der Alltag mit ihren beiden Töchtern verlangt der «Bachelor»-Kultkandidatin einiges ab.

Besonders ihr kleiner Spross Sofya, die erst vor wenigen Wochen das Licht der Welt erblickte, stellt Mami Mia auf eine harte Probe. Gerade in Sachen Ernährung merkt sie einen deutlichen Unterschied zu ihrer grossen Tochter Sarabi.
Stündlich will die Kleine mit Milch versorgt werden, ansonsten schreie sie die ganze Zeit. Im Gegensatz zur grossen Schwester, die Mia rückblickend für die Zeit nach der Geburt als «so einfaches Kind» beschreibt. Sofya hingegen hält die Influencerin ordentlich auf Trab.
«Ich hab dauernd irgendwas zu tun», so Madisson. «Wenn ich jetzt nicht in den nächsten paar Monaten schon meine ersten grauen Haare bekomme, dann weiss ich auch nicht.» Zeit für sich? Fehlanzeige!
«Wenn ich nicht funktioniere, funktioniert gar nichts mehr»
Für das Zweifach-Mami ist klar: Um den Alltag optimal zu meistern, muss eine andere Lösung her. Für Tochter Sarabi zieht sie eine externe Betreuung in Betracht – zweimal pro Woche soll die bald Zweijährige eine Kinderkrippe besuchen.
Diesem Erziehungsmodell habe sie bis jetzt kritisch gegenübergestanden – mit dem neuen Familienleben habe sich ihre Meinung nun geändert. Denn neben ihrer Rolle als Vollzeitmama muss die Influencerin auch die Finanzen im Blick behalten.

Werbevideos drehen, schneiden, posten – Madisson sieht sich verpflichtet, ihrem Job auf Social Media weiterhin bestmöglich nachzukommen.
Und das sei nur möglich, wenn sie mal für ein paar Stunden durchatmen könne. «Wenn ich nicht funktioniere, funktioniert gar nichts mehr. Darum muss ich auch ein bisschen auf mich schauen», schreibt Mia zu ihrem Statement.
Eigentlich Nanny geplant
Auch sieht sie den Teilzeit-Aufenthalt in der Krippe als gute Chance für Sarabi, soziale Interaktionen mit anderen Kindern zu fördern. «Ich glaube, das tut ihr ziemlich gut.»
Madisson meint zwar, dass ihre Tochter zuhause immer noch am besten aufgehoben sei. Ihre grundsätzliche Meinung gegenüber Kitas sei auch noch dieselbe. Doch aufgrund der aktuell belastenden Situation fiel die Entscheidung, Sarabi teilweise fremdbetreuen zu lassen.
Eine Nanny einzustellen, sieht die Zürcherin eher als langfristige Lösung. Kurzfristig aber war die Kita die einzige Möglichkeit, die sie organisieren konnte, erklärt Mia. «Ich denke, manchmal muss man Entscheidungen treffen, die nicht dem Ideal entsprechen, sondern dem, was im Moment machbar ist. Genau so fühlt sich diese Entscheidung für mich an.»










