Stadt Zürich

Zürich: Sechs Infosäulen laden zur Schnitzeljagd durch die Stadt

Stadtpolizei Zürich
Stadtpolizei Zürich

Zürich,

Das Tiefbauamt zeigt in Zürich vom 17. bis 27. September 2026 an sechs Orten Infosäulen zu seinen Stadtraum-Projekten – samt digitaler Schnitzeljagd.

Der Negrellisteg im Zürcher Kreis 6.
Der Negrellisteg im Zürcher Kreis 6. - Nau.ch / Miriam Danielsson

Das Tiefbauamt präsentiert sechs Projekte an den Zurich Design Weeks, der grössten Designveranstaltung der Schweiz. Die Projekte zeigen auf, wie die Ziele der Strategie «Stadtraum und Mobilität 2040» bereits heute im öffentlichen Raum sichtbar werden.

Mit der Strategie «Stadtraum und Mobilität 2040» hat der Stadtrat die Grundlage für die Weiterentwicklung des öffentlichen Raums geschaffen. Strassen und Plätze sollen nicht nur der reinen Fortbewegung dienen, sondern ebenso Raum für Aufenthalt, Begegnung und Stadtnatur bieten. Gleichzeitig soll es attraktiver und sicherer werden, umweltschonend mobil zu sein.

Im Rahmen der Zurich Design Weeks zeigt das Tiefbauamt vom Donnerstag, 17. September bis am Sonntag, 27. September 2026 auf Infosäulen an sechs Orten unterschiedliche Facetten dieser Entwicklung: von der klimagerechten Umgestaltung einer Quartierstrasse über neue Fuss- und Veloverbindungen bis hin zu langfristigen Zukunftsbildern für den Stadtraum rund um den Hauptbahnhof.

Die zwei Meter hohen Infosäulen, ursprünglich für die UEFA Women’s EURO 2025 eingesetzt und im Sinne der Kreislaufwirtschaft wiederverwendet, informieren über die jeweiligen Projekte vor Ort und laden zu einer digitalen Schnitzeljagd durch Zürich ein.

Sechs Orte zeigen den Stadtraum und die Mobilität im Wandel

Die Qualität des öffentlichen Raums zeigt sich im guten Entwurf des gesamten Strassenraums ebenso wie in der sorgfältigen Gestaltung der einzelnen Elemente.

Sechs Projekte zeigen exemplarisch die konkrete Umsetzung:

Heinrichstrasse: Im Sinn der Strategie «Stadtraum und Mobilität 2040» wurde der begrenzte Strassenraum zugunsten von Grünflächen und umweltfreundlichem Verkehr neu verteilt.

Franca-Magnani-Brücke: Die geplante, rund 530 Meter lange Franca-Magnani-Brücke wird eine neue Promenade für Fussgängerinnen und Fussgänger und Velofahrerinnen und Velofahrer über den Gleisen schaffen.

Röntgenplatz: Das Erfolgsmodell «Röntgenplatz» wird mit dem Konzept der «Quartierblöcke» an verschiedenen Orten in der Stadt weitergeführt, um Durchgangsverkehr in den Wohngebieten zu reduzieren und neue Aufenthalts- und Treffpunkte zu schaffen.

Negrellisteg: Die preisgekrönte Fussgängerbrücke eröffnet der Bevölkerung neue Ausblicke auf die Stadt. Dabei wird die Infrastruktur selbst zum Aufenthaltsort.

Postterrasse: Direkt bei der Sihlpost entstand mit der rund 70 Meter langen Postterrasse ein attraktiver neuer Aufenthaltsort, der die Europaallee zum Fluss hin abschliesst.

Hauptbahnhof: Durch die konsequente Verlagerung des Durchgangsverkehrs soll gemäss dem Weissbuch «Stadtraum Hauptbahnhof 2050» oberirdisch wertvoller Platz für die verschiedenen Nutzergruppen entstehen.

Weiterlesen

Zürich
2 Interaktionen
Gemeinde
1 Interaktionen
Zürich
7 Interaktionen
Um Hauptbahnhof

MEHR AUS STADT ZüRICH

2 Interaktionen
Gezielte Regeln
Kanton Zürich